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03 July 2009 @ 09:26 pm

Ich glaube, jeder, der aus Süddeutschland kommt, kennt diesen Kuchen - und zu Recht ist er so beliebt. Säure der Johannisbeeren und  süßes Baiser harmonieren einfach wunderbar und durch den Mürbteig ist das ganze auch gut transportierbar.

für eine runde Springform (26cm)
- 300g Mehl
- 175g Margarine
- 100g Zucker
- 2 Eigelb
- etwas Zitronensaft
- 2 El Rum

zwischen Teig und Belag:
- 1 Eigelb
- 3 El Semmelbrösel
- 50g gemahlene Mandeln
- 1 El Zucker

Belag:
- 4 Eiweiß
- 150g gemahlene Mandeln
- 200g Zucker
- 500g Johannisbeeren

- Aus den Teigzutaten einen Mürbteig herstellen (Knethaken, weiche Margarine). Teig in die gefettete/ mit Backpapier ausgeschlagene Springform geben, festdrücken, einstechen.
- Eigelb verquirlen, Teig damit bestreichen, Semmelbrösel, Mandeln und Zucker vermischen und auf dem Eigelb verteilen. 15-20 Min. bei ca. 200° backen.
- Eiweiß und Zucker steif schlagen. Beeren und Mandeln zum Eischnee geben, unterheben und die Masse auf dem Kuchen verteilen. Weitere 40 Min. (wir haben 60 gebraucht...) bei 170° backen.
 
 

Wokpfannen finde ich ideal für Tage, an denen man viele Gemüsesorten oder -reste da hat - diese hier ist ganz klassisch und fast ausschließlich mit Zutaten, die man zuhause hat.


für 2 Personen:
- 1 größeres Stück Schweinefleisch, wir hatten Minutensteak (300g hatten wir)
- Sonnenblumenöl
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 1 rote Paprika
- Ananas
- 1/2 Zucchino
- passend sind auch Minimaiskölbchen, Champignons, Bambussprossen oder Möhren
- etwas Ananassaft
- 1 El Stärke
- 2 El Sojasauce
- 4 El Ketchup
- 1 El Weißweinessig
- 2 El flüssiger Honig
- Das Fleisch in kleine Stücke schneiden. Öl in einem Wok erhitzen und das Fleisch darin 10 Min. anbraten, bis es durch ist.
- In der Zwischenzeit die Zwiebel in dünne Spalten, die Paprika und Ananas in Stücke, Zucchino in halbierte Scheiben schneiden und den Knoblauch fein hacken.
- Bis auf die Ananas alles zum Fleisch geben und 5 Min. braten 
- Dann auch die Ananas zugeben und kurz mitbraten.
- Ananassaft, Stärke, Sojasauce, Ketchup und Honig vermengen. Die Mischung in den Wok gießen und alles garen, bis sie dickflüssig wird.
- Dazu passt am besten Reis, wir nehmen meist Basmati.

 
 
02 July 2009 @ 02:53 pm

Es braucht nicht viel um dieses Essen zu beschreiben: Schnell, lecker und sommerlich :)

Zutaten ( für eine Person) :

-80-100gr Naturreis
-handvoll Austernpilze, geputzt und in Streifen
-eine Möhre, geschält und grob gehackt
-drei Lauchzwiebeln, gewaschen und in Scheiben
-Öl
-Butter oder Margarine
-Pfeffer, Salz, Kreuzkümmel, Cayennepfeffer
-ein Lorbeerblatt
frisch gehackte Petersilie
-Gemüsebrühe

Öl in einem Topf erhitzen, Möhre, Lauchzwiebeln und Reis kurz darin anschwitzen, Lorbeerblatt zugeben und mit Gemüsebrühe aufgießen. Zugedeckt bei geringer Hitze ca. 25 Minuten garen lassen.
Derweil die Austernpilze in Butter/Margarine scharf anbraten. Nach Ende der Garzeit zusammen mit der Petersilie und den Gewürzen unter den Reis rühren. Kurz ziehen lassen und nochmals abschmecken.
 
 
01 July 2009 @ 09:08 pm


Ein ganz tolles, sehr sommerlich leichtes und farbenfrohes Gericht! Ich bin immer noch hin und weg und würd es am liebsten gleich wieder kochen.
für 2 Personen:
- ca. 12 Cockailtomaten
- 1 Möhre
- 1/2 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 125g Linsen (wir hatten braune, im Original sind es Berglinsen)
- 3 El Olivenöl
- 200ml Gemüsebrühe
- wenn man will: etwas Cayennepfeffer
- Salz, Pfeffer unbedingt aus der Mühle
- Balsamico
- 240g Linguine
- 125g Rucola
- Tomaten waschen und halbieren, Möhre schälen und fein würfeln.
- Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein würfeln. Linsen waschen und abtropfen lassen.
- Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl andünsten. Möhre dazugeben, dann die Linsen. Gemüsebrühe angießen, ca. 30 Min. köcheln lassen. Nach ca. 25 Min. Tomaten dazugeben. Am Ende würzen und mit Balsamico abschmecken.
- Linguine währenddessen al dente garen. Rucola waschen und verlesen.
- Nudeln abgießen, in einer vorgewärmten Schüssel mit Linsen und Rucola vermengen.
 
 
01 July 2009 @ 08:54 pm

Mal wieder ein weniger fetthaltiges Gericht: Purer Geschmack mit wenigen Zutaten. Da ich aber momentan keine Schonkost essen muss, habe ich das Ganze mit Frischkäse serviert, was dann auch eine sommerliche Nuance mit sich bringt.

 für 2 Portionen:
- 3 Möhren
- 125g Blatt-Spinat (Baby)
- 3 mittelgroße Kartoffeln
- 1 Zwiebel
- 2 El Sesamöl
-  etwas Kräutersalz
- frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, Paprika edelsüß
- geriebene Muskatnuss
- Möhren säubern oder schälen und in 2cm-Würfel schneiden. Spinat waschen, abtropfen lassen.
- Kartoffeln waschen, schälen und ebenso in Würfel schneiden wie die Möhren. Kartoffeln und Möhren im Dämpfer einige Minuten (10-12max) garen, bis sie weicher sind. Die Zwiebel fein würfeln.
- Zwiebel in Sesamöl glasig dünsten, den Spinat dazugeben und kurz dünsten. Kartoffeln und Möhren untermischen. Kräftig würzen.
 
 


Wenn man denkt, im Sommer nichts Fettiges essen zu können, sollte man mal dieses Gericht ausprobieren... Eine wahre Fettorgie ist es wirklich, aber dennoch ein ganz tolles Essen auch bei 30°, sehr intensiv im Geschmack und mal was anderes in der Zubereitung. Weil wir zum Schluss etwas Fett durch ein Sieb abgestrichen haben, habe ich im Rezept die Mengen  von Öl und Butter reduziert.

- 20g Butter
- 60ml Olivenöl
- 125g Kritharaki
- 250ml Gemüsebrühe
- 200ml Milch
- 100g Feta
- 50g Kirschtomaten
- 50g schwarze Oliven
- 125g Rucola
- Butter im Topf zerlassen und Öl dazugeben. Die Kritharaki darin goldbraun anbraten. Brühe und Ziegenmilch zugießen, 15 min. köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
- Feta zerbröseln, alles weitere 10 Min. garen, bis die Nudeln weich sind. Die Konsistenz gleicht einem Risotto. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- einen Klecks Öl in einer Pfanne erhitzen, Tomaten und Oliven bei mittlerer Hitze darin anbraten, bis die Tomaten weich werden und platzen, den gewaschenen Rucola noch zufügen.
- Nudeln in die teller füllen, das Gemüse darauf anrichten. 
 
 

Der Geschmack des Essens erinnert an ein klassisches Pilzragout, wird aber durch die Salbeinote und die frischen Tomaten sommertauglich!
 

für 2 Personen:
- 200g Hähnchenbrustfilet
- 1 Zwiebel
- etwas Öl
- einige Blätter Salbei, ansonsten getrockneten Salbei
- ca. 150g Champignons (wir hatten mehr)
- 1/2l Brühe
- 50g Schmand oder Creme fraiche
- etwas Speisestärke
- 1-2 Tomaten
-Nudeln nach Belieben

- Nudeln nach Anleitung kochen, während das Wasser heiß wird das Filet in feine Streifen schneiden. Die Zwiebel würfeln und im Öl anbraten, das Filet dazu. Dann mit Salz, Pfeffer und Salbei würzen.
- Die Champignons putzen und würfeln, dazugeben. Brühe angießen. Einige Minuten schmoren lassen.
- Creme fraiche und Stärke dazugeben und unterrühren.
- 1 Tomate entkernen und in Würfeln über das Essen geben
 
 
29 June 2009 @ 08:38 pm


überall habe ich schon von scrambled tofu gelesen und musste ihn irgendwann einfach ausprobieren. nach einem rezept aus dem buch "kochen und backen mit tofu" habe ich ihn mittlerweile schon öfters zubereitet. perfekt für alle, die gerne ein herzhaftes frühstück mögen. "besser als rührei" fand mein freund. im reformhaus habe ich letztens soya paneer entdeckt, damit wurde der rührtofu noch saftiger. natürlich gibt es unzählige möglichkeiten, den rührtofu zubereiten, am besten probiert man selbst aus, was einem schmeckt.

200 g festen naturtofu
etwas wasser oder gemüsebrühe
2-4 el shoyu (milde soyasauce)
frische kräuter
1 tl curry, 1 tl kurkuma
evt. kräutersalz / knoblauch / hefeflocken

den tofu mit den händen zerkrümeln und im heissen öl braten, nach einer weile den shoyu zugeben (probieren, wie salzig man es möchte), je nach geschmack auch noch etwas flüssigkeit zugeben (esslöffelweise). mit curry, kurkuma, kräutern evt. kräutersalz, knoblauch und hefeflocken abschmecken.
 
 
29 June 2009 @ 08:06 pm


weil ich zu viele bohnen gekocht hatte, aber nicht schon wieder humus essen wollte, musste ein anderes rezept für bohnen her. in "the vegan table" bin ich fündig geworden und habe das rezept noch ein wenig angepasst, weil ich es gerne würzig mag. die burger packt man am besten in weiche weissbrötchen, zusammen mit ketchup, essiggurken und was das herz sonst noch so begehrt. die menge haben wir zu zweit verspiesen.

1 tasse schwarze bohnen
1 tasse kidneybohnen

über nacht eingeweicht und anschliessend gar gekocht (alternativ aus der dose, die schwarzen bohnen sind aber essentiell), zerstampfen/pürieren und mit den händen zerdrücken

2 zwiebeln, hacken
4-5 knoblauchzehen, durchgepresst
2 el öl
chilli oder auch "sonnentor scharfmacher"

alles zusammen dünsten, bis die zwiebeln glasig sind

1/2 tasse paniermehl

die zerdrückten bohnen, die zwiebelmischung und das paniermehl mit den händen gut verkneten und nach geschmack mit salz und pfeffer abschmecken.

aus der masse burger formen, (evt. in mehl wenden) und bei mittlerer hitze in der pfanne auf beiden seiten braten.

guten appetit!
 
 

ein leichtes Sommergericht, das durch den Fleischanteil dennoch gut sättigt!

für 2 Personen:
- 2 Hähnchenbrustfilets
- Basilikum
- Frischkäse
- Olivenöl
- 1 Zucchino
- 1/2 Zwiebel
- Kirschtomaten, Menge nach Belieben
- Salz, Pfeffer

- Hähnchen waschen, abtrocknen, eine Tasche hineinschneiden. Frischkäse mit gehacktem Basilikum vermischen und die Masse in die Taschen füllen, mit einem Zahnstocher schließen. Salzen und Pfeffern. In heißem Olivenöl anbraten, anschließend in einer feuerfesten Form bei 180° für 20 Min. in den Backofen.
- Derweil Zucchini waschen, in Scheiben schneiden. Ziebel grob würfeln und in heißem Öl anbraten. Zucchini dazugeben, nach einigen Minuten gewaschene Tomaten ebenso. Garen, bis sie anfangen zu platzen. Das Gemüse salzen und pfeffern, mit frischen Kräutern z.b. Basilikum und Petersilie bestreuen.
- Dazu: z.B. Baguette.
 
 
28 June 2009 @ 02:22 pm

(bild von wisdom)

dieses schnelle rezept ist das erste, das ich aus dem buch "käse veganese" ausprobiert hab, und es hat mich voll überzeugt. die paste ist im handumdreh zusammengerührt und eignet sich ideal, um brotreste zu überbacken und somit ein schnelles warmes essen zu zaubern. dazu passt ein frischer salat.

4 scheiben vollkorntoast oder -brot (evt. mit margarine bestrichen)
6 el hefeflocken (ich hatte edelhefe, werde aber auch einmal bierhefe probieren)
3-4 el olivenöl
1 el milder senf
1-2 durchgepresste knoblauchzehen
evt. etwas paprikapulver

-bei verwendung von toast, die scheiben im backofen oder toaster kurz rösten
-die hefeflocken mit dem olivenöl, dem senf und den durchgepressten knoblauchzehen verrühren
-die hefeflockenmasse auf die toastscheiben streichen und mit etwas paprikapulver bestreuen
-die toastscheiben bei 200 grad im backofen etwa zehn minuten überbacken, bis die oberflächen leicht gebräunt sind
 
 
25 June 2009 @ 02:38 pm

Mal eine einfache und verdammt leckere Variante des normalen Kartoffelgratins - vor allem, wenn man Ziegenkäse so liebt wie ich ;)


Zutaten (für eine Person als Hauptgericht, für zwei als Beilage) :

-zwei große Kartoffeln, geschält und in sehr dünnen Scheiben
-eine Fleischtomate, halbiert und in Scheiben
-ca. 50ml Sahne
-frisch geriebener Ziegenkäse
-Pfeffer, Salz, Kräuter der Provence
-eine kleine Knoblauchzehe, fein gehackt

Die Gemüsescheiben dachziegelartig in eine Auflaufform schichten. Dabei jede Lage würzen. Kräuter der Provence und kleingehackten Knoblauch mit der Sahne vermischen und das Gratin damit übergießen. Großzügig mit Ziegenkäse bestreuen. Bei 200 Grad auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten überbacken (der Ziegenkäse wird aber nicht wirklich braun)


Dazu passt jeglicher Salat.
 
 
22 June 2009 @ 10:04 pm

Wieder aus meinem neuen englischen Kochbuch ist dieses schnell zubereitete, extrem geschmackreiche und optisch abwechslungsreiche Gericht: Beim "Übersetzen" ist mir zwar entgangen, dass wohl nicht grüne Bohnen, sondern Saubohnen gemeint waren, geschmeckt hat es aber allemal.. 

für 2 Personen: 

- 100g Bohnen
- 200g Penne o.ä. Nudeln
- Olivenöl
- Frühlingszwiebeln, 2-3
- einige schwarze Oliven, eingelegt
- 3-4 Scheiben Räucherlachs
- eine Limette oder Zitrone
- Pfeffer, Salz
- Schnittlauch und evtl. Petersilie zur Deko

- Die Bohnen putzen, währenddessen Wasser für sie und Nudelwasser aufsetzen. Nudeln nach Packungsanweisung, Bohnen wenige Minuten kochen/garen.
- In der Zwischenzeit Olienöl in einer Pfanne erhitzen, die Frühlingszwiebeln in schräge Stücke schneiden. Die Zwiebeln im Öl anbraten, währenddessen Oliven halbieren. Nach dem Abgießen der Nudeln Bohnen und Nudeln in die Pfanne geben, kurz erhitzen. In der Zwischenzeit den Lachs in Streifen schneiden und dann mit den Oliven zusammen dazugeben. Noch kurz auf dem Feuer lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen, dann mit einem Schuss Zitronen/Limettensaft abschmecken.
- Mit Petersilienröllchen garniert servieren.
 
 
22 June 2009 @ 07:29 pm

Diese Sauce ist mehr oder weinger zufällig entstanden, ursprünglich wollte ich Wisdom's Vollkornpasta mit Zucchini-Sahne-Sauce kochen, da meine Mutter die Zucchini aber anderweitig niedergemacht hat, bin ich sozusagen auf die Möhre gekommen. Fazit: Auch lecker!

Zutaten: (für eine Person) 

-ca. 100gr Pasta nach Hunger, nach Packungsanweisung gegart und abgetropft
-zwei große Möhren
-eine kleine Zwiebel und eine kleine Knoblauchzehe, gehackt
-ca. 50ml Sojasahne oder Schmand
-Margarine oder Butter
-handvoll frisch gehackte Petersilie
-Pfeffer und Salz
-Safran nach Belieben
-Cayennepfeffer
-einige halbierte Kirschtomaten, nach Belieben


Die Möhren mit dem Sparschäler in feine Streifen 'schälen'. Im heißen Fett bissfest dünsten, Zwiebel und Knoblauch kurz mit anschwitzen und mit der Sahne aufgießen. Safran einrühren. Kräftig würzen. Die Sauce mit der Pasta vermengen, kurz durchziehen lassen und am Schluss Petersilie und Kirschtomaten unterheben.

Dazu passt am besten knackiger grüner Salat.

 
 
18 June 2009 @ 10:25 pm

(Bild von dizzie)                                                         (Bild von Wisdom)

Eine unglaublich leckere Eigenkreation von dizzie, die mich total begeistert hat. Ich liebe Banane in deftigen Gerichten, mit leicht asiatischem Touch schmeckt es noch leckerer. Dieses Gericht ist einfach perfekt und verdient natürlich den Tag "kochtipp" - unbedingt. Hier ist die Fleischvariante von dizzie gelistet, ebenso wie meine fleischlose Abwandlung (in den Klammern steht die fleischlose Alternative). Ausprobieren lohnt sich!

Zutaten (für vier Personen):

150 gr Basmatireis
2 Bananen
2 Lauchzwiebeln
1 mittelgroße Zucchini
200 gr Kichererbsen
300 gr Hähnchenbrustfilets (300 gr Naturtofu)
1 daumengroßes Stück Ingwer
175 ml Kokosmilch
1 El Sesamöl
1 Tl Salz
1 Messerspitze Chiliflocken
2 El Curry
1 Tl grüne Currypaste
1 Tl Fischsauce (Sojasauce)
Koriandergrün für die Dekoration

Den Basmatireis mit der doppelten Menge Salzwasser garen. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Die Zucchini längs vierteln und in 5 mm breite Stücke schneiden. Die Bananen halbieren und ebenfalls in Scheiben schneiden. Das Stück Ingwer schälen und in ganz feine Würfel hacken. Die Hähnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke schneiden. (Den Tofu in ein mal ein cm große Würfel schneiden.) Kichererbsen aus der Dose abgießen. Die Frühlingszwiebelringe und die Ingwerwürfel im heißen Sesamöl anschwitzen und die Hähnchenbrustfiletstücke zugeben. (In einer Pfanne wenig Öl erhitzen, die Tofuwürfel scharf anbraten, dann auf mittlere Temperatur stellen und von beiden Seiten je zehn Minuten schön braun werden lassen. Abschließend mit einem Schuss Sojasauce ablöschen und "einkochen" lassen. Dann etwas Sesamöl zum Tofu geben, warm werden lassen, die Frühlingszwiebelringe und die Ingwerwürfel anschwitzen) Nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen. Sobald das Fleisch leicht bräunt, (Zum Tofu direkt die Zucchini hinzufügen) Zucchini hinzufügen und mitbraten. Sobald die Zucchini leicht glasig sind, Kichererbsen hinzufügen. Das Gemüse mit Currypulver bestäuben, Currypaste einrühren, nochmals kurz schwitzen lassen und anschließend mit Kokosmilch ablöschen. Die Bananenstücke einrühren und die Pfanne mit Chiliflocken und Fischsauce (Sojasauce) abschmecken. Mit Basmatireis servieren und mit einigen Korianderblättchen bestreuen.
 
 
16 June 2009 @ 02:32 pm
Ich habe schon vor längerer Zeit Polenta aus dem Alnatura mitgebracht. Diese sollte auch endlich mal Verwendung finden. Beim Stöbern im Netz habe ich mich zu diesem Rezept inspirieren lassen und kann es nur weiterempfehlen. Viel schneller auf dem Teller als eine normale Pizza, nicht so eine Sauerei, weil es nichts zu kneten gibt, aber einfach super-lecker. Ich nenne das Rezept hier nicht Polentapizza, weil es doch einfach nicht wie eine richtige Pizza schmeckt. Trotzdem ist es ein eigenständiges Gericht und braucht sich hinter seiner Hefeteig-Schwester nicht zu verstecken. Ein kleiner Tipp noch: Die Polenta kann ruhig reichhaltiger mit Gemüse belegt werden als auf meinen Fotos. Ich hatte mich dabei an Originalpizza gehalten, aber die Polenta-Schnitten sind eben doch keine Pizza ;-)



Zutaten für ein Blech:

250g Polenta
1 l Gemüsebrühe
1-2 EL Alsan/Margarine
Kräuter und Gewürze nach Geschmack
400g Pizzatomaten
Gemüse und andere Zutaten zum Belegen
(Wir hatten Zucchini, Oliven, Datteltomaten und Champignons)
Wer mag, kann auch zusätzlich Hefeschmelz oder Käse auf die Schnitten geben. Ich brauch das nicht.

Zubereitung:

Die Gemüsebrühe zum Kochen bringen. Die Polenta einrieseln lassen und sofort die Temperatur reduzieren. Alsan und nach Belieben Kräuter unterrühren. Die Polenta etwa 10 Minuten ziehen lassen und dabei regelmäßig umrühren. (Die Garzeiten und Wasserzugabe für Polenta können von Sorte zu Sorte variieren, deshalb am besten noch mal auf der Packung nachlesen.) Jetzt die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen und auskühlen lassen. In der Zwischenzeit das Gemüse schnipseln. Die Pizzatomaten gleichmäßig auf dem Teig verteilen, nach Geschmack würzen und nach Herzenslust belegen. Im auf 200°C vorgeheizten Ofen bei 180°C etwa 20-35 Minuten backen.

 
 
16 June 2009 @ 12:06 pm

(Bild von Wisdom)

Bunter Mangold ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch sehr lecker. Mein Gartenmangold war reif für die Ernte und so stand - seit langem wieder einmal - Mangold auf dem Speiseplan. Kleine Wickel oder Päckchen, mit einer schmackhaften Füllung aus  Karotten, Sojahack, Tomate und Co, dazu frischer Mangold als "Spinat" und tolle Muschelnudeln. Eigentlich gehört noch eine Sauce dazu, da wir aber nicht so die Saußenfans sind, hat es auch so gepasst.

Zutaten (für vier Personen):

400 gr Gemüse, gemischt (Karotten, Mangoldstiele..)
1 Tl Gemüsebrühe, gekörnt
6 Tl Kichererbsenmehl
8 sehr große Mangoldblätter, oder 12 mittlere Mangoldblätter
Pfeffer und Salz
1/2 Tl Schabzigerklee
1/2 Tl Salbei
10 El Sojahack, fein
4 El Sonnenblumenkerne
150 gr Tomaten
1 Zwiebel, gehackt
1 Knoblauchzehe, gepresst

Gemischtes Gemüse und Zwiebel in kleine Würfel hacken, ebenso die Tomaten. Alles in einen Topf geben, nicht ganz mit Wasser bedecken und weich kochen. Restliche Zutaten außer dem Mangold hinzugeben und nochmals leicht einköcheln lassen. Es muss ein Teig entstehen, der nicht zu weich, aber auch nicht zu krümelig sein sollte. Bei zu weichem Teig noch etwas Kichererbsenmehl, bei zu krümeligem Teig noch etwas Wasser zugeben. Nochmals kräftig abschmecken und erkalten lassen. Mangoldblätter vom unteren Stielteil befreien, die Füllung in die Mitte des Blattes legen (Innenseite), die Seiten einschlagen und aufrollen. Die Wickel in eine Form schichten und diese mit ein cm Wasser füllen. Die Form mit einem Deckel abdecken und im vorgeheizten Backrohr bei 160°C 30 - 40 Minuten backen.

Dazu passt eine Tomatensauce, aber auch eine Bechamelsauce. Als Beilage eignet sich Pasta, aber auch allerlei Getreide und/oder Salat.
 
 
15 June 2009 @ 08:23 pm

 Das Rezept ist aus einem Kochbuch, in dem eher frei Rezepte angegeben werden, daher gibt es auch keine genauen Mengenangaben. Beim nächsten Mal würde ich eine noch fruchtigere Variante vorziehen und den Apfelanteil erhöhen.


- In eine gefettete Auflaufform Kartoffeln und Äpfel in dünnen Scheiben schichten. Darüber eine Mischung aus Schmand oder Creme fraiche, Ei, Sahne, geriebener Muskatnuss, Pfeffer, Salz und gehacktem Salbei gießen. Zudem reichlich gehackten Knoblauch dazugeben. Mit einem geriebenen Käse (kann sowohl milder als auch würziger sein) bestreien und bei 200° Umluft ca. 35 Min. backen. Unterdessen die Bräunung kontrollieren, ggf. abdecken. Da jeder Herd anders ist, unbedingt testen, ob die Kartoffeln durch sind!
 
 
15 June 2009 @ 08:12 pm

Ich wollte mal ein schnelles Gericht ausprobieren - was auch geklappt hätte, wenn ich nicht vergessen hätte, die Kürbiskerne aus ihren Schalen zu befreien. Wie auf dem Foto gut ersichtlich, sind die Schalen noch drumherum und wir hatten viel Spaß damit... Ganz abgesehen davon schmeckt es aber einfach toll und sieht dazu noch schön bunt aus!

für 2 Personen:
- 20g Kürbiskerne
- 1 El Olivenöl
- 10 Cocktailtomaten
- einige schwarze, eingelegte Oliven
- Nudeln nach Hunger, ca. 220g Tagliatelle hatten wir
-  125g Mozzarella
- einige Stängel frischen Basilikum 

- Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten.
- Öl in einer Pfanne erhitzen, die grob gehackten Tomaten dazugeben und etwas andünsten, bis sie die Form verlieren.
- Die Oliven halbieren und kurz dazugeben.
- Nudeln nach Anleitung kochen und im Anschluss mit dem Gemüse vermengen. Mozzarella grob zerkleinern und untermischen. Wenn sie beginnt, Fäden zu ziehen, alles herausnehmen und mit Kürbiskernen und gehacktem Basilikum servieren

 
 
15 June 2009 @ 07:52 pm

 
Aus meinem letzten Urlaub habe ich ein Englandkochbuch mitgebracht, in dem auch dem grünen Spargel und Fisch viel Platz eingeräumt wird. Die Kombination schmeckt einfach wunderbar und durch den extrem fruchtigen Dip ist das Gericht wahlweise als Vor- oder Nachspeise einsetzbar.

für 2 Personen:
- ca. 10 Stangen grüner Spargel
- schwarzer Pfeffer, Salz
- einige Scheiben Räucherlachs
- 200g Schmand oder Creme fraiche
- 1 El grob gehackten Dill
- 1 El Apfelessig
- 1 El Zucker

- dazu: Baguette oder Nudeln, wir hatten Tagliatelle, Wedges würden sicher auch passen!

- Spargel waschen und im unteren Drittel schälen. In Salzwasser kurz erhitzen, bis er bissfest ist.
- Schmand mit Dill, Salz und Pfeffer, Essig und Zugar vermischen.
- Spargel mit dem Lachs anrichten, z.b. umwickeln.


 
 
15 June 2009 @ 07:36 pm

Wie der Name bereits sagt, geht es hier eigentlich um eine ganz mediterran zubereitete Scholle, wir haben uns allerdings am Angebot der Fischtheke orientieren müssen und so gab es Rotbarsch. Das Rezept bindet eine Vielfalt an Geschmacksnoten ein und uns hat das Essen sehr sehr gut gefallen, ideal ist es für heiße Tage zusammen mit einem Weißwein.

für 2 Personen:
- 1 Packung gestückelte Tomaten
- 80g schwarze, entsteinte Oliven, am besten eingelegt
- 2 El Semmelbrösel
-3 Stängel Basilikum
- 2 Stängel Rosmarin
- für jeden ein kleines Fischfilet
- 1 Zehe Knoblauch
- Olivenöl
- 100ml Weißwein oder Gemüsebrühe
- 80g grüne, entsteinte Oliven
- Salz, Pfeffer
- Zahnstocher

- Die scharzen Oliven fein hacken, Basilikum grob hacken, ebenso den Knoblauch hacken. 2El Olivenöl in einem Topf erhitzen, den Knoblauch darin anschwitzen, mit Wein ablöschen. Die Tomaten mit Saft dazugeben. Alles aufkochen, die grünen Oliven hacken und hineingeben. Die Sauce bei mittlerer Hitze ca. 10 Min. köcheln lassen.
- In der Zwischenzeit die gehackten schwarzen Oliven, Basilikum, Semmelbösel und 1-2 El Olivenöl mit dem Mixstab pürieren, mit Öl anfüllen, bis eine cremige Paste entsteht.
- Den Herd auf 200° vorheizen.
- Die Filets waschen, trocknen, evtl. Gräten entfernen, würzen. Mit der Seite, auf der die Haut war nach unten hinlegen und mit der Paste bestreichen, aufrollen und feststecken. (Im Original mit Rosmarinstängeln, das ging bei uns nicht allein)
- Die Sauce mit Salz und Pfeffer würzen und in eine kleine Auflaufform geben. Die Filets hineinsetzen und mit Öl beträufelt ca. 15Min. bei 200°  garen.

- mit Ciabatta servieren.
 
 
15 June 2009 @ 11:54 am

(Bild von Wisdom)

Lecker, lecker, lecker - trifft es perfekt auf diese feinen Kirschschnittchen. Die Creme bedarf durch das Abtropfen des Joghurts etwas Vorarbeit, was der feine Geschmack aber wieder wett macht. Der Kuchen war unser Vatertagskuchen für meinen Papa und hat großen Anklang gefunden. Sehr empfehlenwert!

Zutaten (für ein Backblech oder eine eckige Form, ca. 30x40 cm):

2 Gläser Kirschen (oder frische Kirschen, in der Saison)
1 Packung Backpulver
3 El Sojamehl
3 El Kakao
200 gr Margarine
200 gr Mehl
2 Packungen Sahnesteif
1 Prise Salz
500 gr Sojaghurt
8 El Sojamilch
1 Packung Soyatoo (aufschlagbare Sojasahne)
2 Packungen Vanillezucker
50 gr gehackte Zartbitterschokolade (evtl. noch zusätzliche Schokolade zur Verzierung)
250 gr Zucker

Sojaghurt mind. 3 Stunden (besser über Nacht) in einem Baumwolltuch (oder Kaffeefilter) abtropfen lassen, bis er so richtig schön cremig ist.
Für den Rührteig die Margarine mit 150 gr Zucker, 1 Packung Vanillezucker und dem Salz schaumig rühren. Nach und nach abwechselnd das Mehl zusammen mit Sojamehl, Backpulver und Kakao vermischt, sowie die Sojamilch untermischen. Am Schluß noch die gehackte Zartbitterschokolade unterheben. Den Teig auf ein Backblech (ca. 30 x 40 cm) glatt ausstreichen und bei 170°C ca. 30 Minuten backen.
Die Kirschen abtropfen lassen, den Saft auffangen und damit den ausgekühlten Schokoboden tränken (hier kann man zusätzlich noch mit Kirschwasser tränken) Für die Cremeschicht die Sojasahne (Soyatoo) mit 1 Packung Vanillezucker, 100 gr Zucker und Sahnesteif steif schlagen, dann den abgetropften Sojaghurt unterrühren. Nun die Kirschen auf dem Kuchenboden verteilen, die Creme darüber verteilen und glatt streichen. Nach Wunsch kann man die Schnittchen mit geschmolzener Zartbitterschokolade verzieren.
 
 
15 June 2009 @ 11:36 am

(Bild von Wisdom)

Endlich gibt es wieder heimische Zucchini. Meine Gartenzucchini brauchen zwar noch etwas, aber mein Bioland Stand hat bereits Zucchini, unter "Abdeckung" gezogen. Herrlich, zumindest in diesem Moment sage ich das noch, in Zeiten der Zucchinischwemme ist man ja eher der Verzweiflung nahe. Auf jeden Fall musste ich dieses ganz simple und super schmeckende Gericht von "muggelinchen" testen. Lecker war es! 

Zutaten (für zwei Personen):

2 Zucchini
1 kleine Zwiebel, gehackt
1 Knoblauchzehe, gehackt
1 Zitrone
Salz und Pfeffer
Thymian
(Oliven)öl

Die Zucchini in drei Teile schneiden, anschließend in Streifen oder Stücke zerkleinern. In etwas Öl die Zucchini scharf anbraten, sie dürfen richtig Farbe bekommen. Dann die Zwiebel und den Knoblauch dazu, kurz mitbraten. Die Zitrone auspressen und den Saft zu den Zucchini geben, kurz einköcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken.

Dazu passt Polenta, Pasta, allerlei Getreide und Salat.
 
 


Dieses Linsenchili will ich nun schon seit Tagen ausprobieren. Es ist total schnell auf dem Tisch, deshalb verstehe ich ehrlich gesagt gar nicht, warum ich so lange damit gewartet habe. Wieder mal ein günstiges, gesundes und äußerst leckeres Gericht, was ich sicherlich wieder machen werde! Auch der Freund war begeistert, obwohl er Obst und auch Saft normalerweise überhaupt nicht in herzhaften Gerichten mag.

Zutaten für 3-4 Portionen:

2 kleine Zwiebeln, in Würfeln
2 Knoblauchzehen, in dünnen Scheiben
5 kleine (Bund-)Möhren, geschält und in Scheiben
1-2 getrocknete Chilischoten
Schuss Olivenöl zum Braten
300 g Padina-Linsen
1 Glas Orangensaft
etwa 650 ml Wasser
1 EL Paprika edelsüß
1 Messerspitze Zimt
1 kleine Dose (160 ml) Kokosmilch
Salz, Pfeffer, evtl. Instant-Gemüsebrühe

Zubereitung:

Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Knoblauch, Möhren und Chili zugeben und unter rühren mitbraten. Linsen dazu geben, Zimt und Paprikapulver zugeben und mit dem Orangensaft ablöschen. Aufkochen lassen und nach und nach das Wasser zugeben. Im geschlossenen Topf bei geringer Hitze 20-30 Minuten köcheln lassen. Wenn die Linsen fast gar sind, die Kokosmilch im Eintopf auflösen und noch etwas köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Brühe abschmecken. (Ich habe keine Brühe genommen.) Guten Appetit! Ach so: Und nicht vergessen, die Chilischoten vor dem Servieren zu entfernen. ;-)
 
 


Dieser Kuchen ist ein WW-Rezept und kann als Kohlenhydrat-Sattmacher gegessen werden. Die Meinungen über dieses Rezept gehen stark auseinander, ich denke, man sollte sich selbst ein Bild machen. Ich habe den Kuchen sofort ausprobiert, nachdem ich es im Treffen bekommen hatte und bin begeistert. Also nicht unbedingt, weil es nach einem lecker ungesunden Kuchen schmeckt, sondern vielmehr, weil ich dieses Rezept als neue Frühstücksidee aufgenommen habe. Ist mal was anderes zum üblichen Porridge, aber eigentlich auch eine Art Porridge in gebackener Form. Ich denke, diesen Kuchen muss man schon mögen, um ihn toll zu finden, da er eben nicht so süß und klebrig ist wie seine Verwandten, aber trotzdem möchte ich Euch das Rezept nicht vorenthalten. So, jetzt hab ich ne Menge Negatives zu diesem Rezept geschrieben ... Ich hoffe, das hält Euch nicht vom Ausprobieren ab ;-) Denn der Kuchen ist wirklich mal eine gesunde Alternative auf dem Kaffeetisch oder auch zu jeder anderen Mahlzeit. Er lässt sich natürlich auch mit jedem anderen Obst belegen, allerdings sollten "harte" Sorten vor dem Belegen kurz in der trockenen Pfanne angedünstet werden.

Zutaten:

200g Haferflocken
200ml Wasser
2 Äpfel, mit Schale grob gerieben
1/2 Päckchen Backpulver
Zimt
Vanille- oder Rumaroma
hitzebeständiges kalorienfreies Süßungsmittel: Candarel, Stevia etc. nach Geschmack
Erdbeeren (oder auch Pfirsiche, Äpfel, Birnen etc.)
1x Tortenguss

Zubereitung:

Haferflocken mit Wasser, Äpfeln, Backpulver, Zimt, Aroma und wenigen Tropfen Süßsungsmittel verrühren. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben, glattstreichen und bei 200°C auf mittlerer Schiene etwa 20 Minuten backen. Den Boden auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit das Obst putzen. Auf dem ausgekühlten Boden verteilen. Den Tortenguss nach Packungsanleitung, aber ohne Zucker, sondern mit Süßsungsmittel zubereiten und über das Obst geben. Am besten schmeckt der Kuchen, wenn er über Nacht im Kühlschrank durchgezogen ist.

1 Stück hat 1P, aber der Kuchen ist ein Sattmacher für 4P.

 
 
 
 

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