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    <title>Neverending story in 3 Parts ...</title>
    <published>2008-05-14T17:17:37Z</published>
    <updated>2008-05-17T15:36:14Z</updated>
    <category term="fanfiction"/>
    <content type="html">&lt;a name="cutid1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Neverending story Part 1&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Disclaimer:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Charaktere Dean und Sam Winchester gehören CBW (Supernatural)!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Raiting:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;R-16 bis P-18 ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Genre:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Drama, Slash&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Spoiler:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Keine vorhanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Inhalt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die FF spricht eigentlich für sich selbst. Und uneigentlich auch ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kapitel:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Kapitel 1: Für immer vielleicht?!&lt;br /&gt;Kapitel 2: Ich liebe Dich ...&lt;br /&gt;Kapitel 3: Das Ende ist erst der Anfang?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sonstiges:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Charaktere Dean und Sam Winchester sind der Serie „Supernatural“ zu Grunde gelegt ...&lt;br /&gt;Danke an Nanashisama und Mea Parvitas für einige Denkanstöße ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kapitel 1:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Für immer vielleicht?!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Dean das Motelzimmer betrat, sah er bereits, dass Sam nicht mehr da war. Er hatte gehofft, dass Sam noch da wäre, damit sie die Sache klären konnten. Aber anscheinend hatte Sam keine wirkliche Lust dazu. Und im Innern konnte Dean das auch verstehen. Ihm würde es wohl genauso gehen, wenn er an Sam's Stelle gewesen wäre ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dean setzte sich also auf das Bett und nahm sein Handy in der Hand. Er wusste nicht wirklich, ob dies überhaupt eine gute Idee war, aber ... Er musste sich einfach mit Sam aussprechen. Ihm erklären, wieso das alles passiert ist ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er wählte also Sam's Nummer und wartete, bis dieser sich dann zu Wort meldete. „Hey Dean!“ Natürlich wusste Sam sofort, dass es Dean war. „Sam, ich ...“ wollte Dean anfangen, doch Sam unterbrach ihn einfach. „Was willst Du, Dean?“ Dean erschrack leicht, als er die Kälte in Sam's Stimme hörte. „Ich weiß, Du bist sauer, aber ...“ „Sauer?“ wiederholte Sam Dean's Worte. „Sauer ist gar kein Ausdruck dafür!“ Dean schluckte kurz. „Okay, ja, Sammy, aber ...“ „Aber was?“ unterbrach ihn Sam schon wieder. „Aber ...“ setzte Dean wieder an. „... ich wollte Dir erklären, wieso ...“ „... Du diese Frau geküsst hast?“ beendete Sam Dean's Satz. „Ja!“ antwortete Dean einfach nur, denn Sam fiel ihm schon wieder ins Wort. „Dean...“ Sam seufzte leicht. „Eigentlich dachte ich nach der Sache von letzter Woche, dass wir ...“ Sam machte eine kurze Pause. „... uns lieben würden. Du mich ...“ Doch dieses Mal war Dean schneller. „Das tue ich auch. Wirklich!“ „Ich glaube Dir nicht!“ sagte Sam nur ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dean brauchte etwas, bis er antworten konnte. „Wo bist Du, Sam? Lass' uns das wenigstens persönlich ausdiskutieren!“ „Und was sollte das bitte bringen, Dean?“ fragte Sam. „Willst Du Dir etwa den Kummer von der Seele reden? Als wärst Du das Opfer? Nein Dean, tut mir leid. Da mache ich nicht mit!“ Dean brauchte eine Weile, bis er antworten konnte. „Aber ...“ Er schluckte kurz. „Aber was?“ wollte Sam wissen. „Dad hat mir ...“ Doch weiter kam er nicht, denn Sam unterbrach Dean schon wieder: „Lass' Dad da aus dem Spiel!“ antwortete Sam in einem leicht sauren Ton. „Aber ich ...“ konnte Dean nur sagen, denn Sam unterbrach Dean schon wieder: „Aber was? Dean ... Es hat einfach keinen Sinn mehr. Und ich will das auch ehrlich nicht mehr!“ Das hatte gesessen, denn Dean war wieder einmal sprachlos. Er wusste nicht mehr, was er dazu überhaupt noch sagen sollte. „Aber Du bist doch mein Bruder ...“ „Dein Bruder?“ fragte Sam nach. „Mein Bruder?! Dean, ehrlich?! Ich habe keinen Bruder mehr!“ Mit diesen Worten legte Sam einfach auf ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Traurig klappte Dean das Handy wieder zu. Sam hatte so schnell aufgelegt, dass er unmöglich noch etwas hätte sagen können. Selbst wenn er gewollt hätte. Er seufzte leicht und hatte echt Mühe, die Fassung zu behalten. Ihm war klar, dass es unverzeilich gewesen war, was er da getan hatte. Wieso hatte er diese Frau überhaupt geküsst? Er liebte Sam. Das wurde ihm wieder einmal klar. Aber, es war einfach zu spät dafür ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kapitel 2:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Ich liebe Dich ...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Tage später saß Dean in der Bar, so wie er es die letzten Tage ständig gemacht hatte. Auch diesen Abend bestellte er, mal wieder, einen Purple Nurple. Okay, das Getränk hatte oftmals die Wirkung, die sich Dean davon erhoffte, doch heute schien die Wirkung irgendwie auszusetzen. Was aber wohl auch daher kam, dass er seit Stunden das Glas in der Hand hielt und gedankenverloren in die Gegend starte. Dean kehrte dann aber wieder in die Gegenwart zurück, als der Barkeeper sich vor Dean stellte und ihn fragte: „Noch ein Glas?“ Dean schüttelte den Kopf. „Heute nicht.“ Dann zog er sein Geldbeutel aus die Hosentasche und bezahlte den Drink. „Bis morgen.“ verabschiedete sich Dean und ging dann zum Motelzimmer zurück ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Traurig musste er allerdings feststellen, dass dieses immernoch leer war. Nun war es schon eine halbe Woche her, dass Sam und Dean dieses Gespräch geführt hatten. Es schien für Dean fast wie eine Ewigkeit. Dean seufzte leise und verließ das Zimmer wieder. Er ging zum Wagen, stieg ein und fuhr einige Kilometer, bis er zur nächsten Kreuzung kam, wo er dann den Wagen einfach an den Rand fuhr. Er stieg aus und öffnete den Kofferraum, um eine kleine Schachtel heraus zu holen. Er blickte sie kurz an und schloß den Kofferraum dann wieder. Dann ging er direkt in die Mitte der Kreuzung, kniete sich nieder und vergrob die kleine Box. Er stand auf und blickte sich einmal um ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann, aus dem Nichts, erschien plötzlich ein Dämon mit schwarzen, dunklen Augen, die kurz aufblitzen. „Dean Winchester!“ sprach der Dämon. „Ich habe bereits auf Dich gewartet!“ hörte Dean den Dämon reden. Dies aber nur in seinem Kopf, so dass nur Dean es hätte hören können. Dann sprach er allerdings doch wieder auf normale Weise mit ihm. „Nun ... Ich bin bereit über dieses Angebot nachzudenken. Doch ...“ Er sah Dean auffordernd an. „... wenn Du Dich einmal für diesen Weg entschieden hast, gibt es kein Zurück mehr!“ Er wartete kurz, um die Worte auf Dean wirken zu lassen. „Willst Du das wirklich tun?“ Dean nickte nur. Er war nicht wirklich im Stande etwas zu sagen. „Und was ist mit Deinem Bruder? Samuel Winchester?!“ fragte der Dämon. Er wusste die Antwort zwar bereits, wollte Dean aber noch etwas quälen. Dieser fing auch augenblicklich leicht an zu zittern und es kostete ihm alle Überwindung, dies überhaupt sagen zu können. „Er ... Er ist nicht mehr mein Bruder!“ Der Dämon lächelte kurz selbstgefällig. „Also gut, Dean Winchester ...“ Dean nickte nur und schloss dann seine Augen ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Dämon lächelte kurz triumphierend auf. Es war ein Gefühl von Macht, was er nun in seinen Händen hielt. Dean Winchester, der Sohn von John und Mary Winchester, der Bruder von Samuel Winchester. „Da wird sich mein Boss aber sehr darüber freuen!“ dachte der Dämon nur und zog dann sein Messer, was er bei sich trug, heraus. Dann ging er langsam auf Dean zu ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dean hielt seine Augen immernoch geschlossen. Im Innern wusste er natürlich, was er da aufgab: Ein Leben zusammen mit seinem Bruder. Doch, was für ein Bruder blieb denn da noch übrig?! Sam hatte ihm klar und deutlich gesagt, dass er so nicht weitermachen könnte. Und das, was Dean jetzt für ihn aufgab, schien die einzige Möglichkeit zu sein. Sein Leben gegen die Sicherheit für Sam ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne jede Vorwarnung stach der Dämon zu und Dean öffnete schmerzerfüllt seine Augen. Er hatte zwar leichte Vorstellung davon gehabt, wie es sich anfühlen müsste, aber dies wurde dann doch durch den Schmerz, den er jetzt fühlte, übertroffen. Er ging langsam in die Knie, denn er hatte keine Kraft mehr, sich aufrecht zu halten. Mit einem flehenden Blick sah er den Dämon an, der das Messer wieder ergriff und es heraus zog. Dann stieß er Dean von sich weg, so dass Dean dann auf dem Bauch landete. Er drehte sich leicht zur Seite und drückte leicht mit seinen Händen auf die Wunde ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Dämon lächelte leicht, denn ihm gefiel es, wie Dean da vor ihm lag. Er blickte Dean an und sprach dann mit ihm, allerdings nur in seinem Kopf: „Nur schade, dass der Deal umsonst war, Dean Winchester!“ Dean sah ihn direkt an. „Wieso?“ hörte der Dämon Dean fragen. „Ist das nicht offensichtlich?“ fragte dieser zurück. Dean schüttelte leicht den Kopf. „Woher wusste ich wohl, dass Du früher oder später auftauchen würdest?“ Der Dämon lächelte Dean selbstgefällig an, während er Dean's Gedankengang verfolgte. Es dauerte dann auch nicht lange, bis Dean selbst auf die Antwort kam: „... dass es nicht Sam am Telefon war.“ Der Dämon nickte. „Du lernst schnell!“ Er machte eine kurze Pause und sprach dann weiter: „Keine Sorge! Ich werde mich persönlich um Deinen Bruder kümmern!“ Dann lachte er kurz auf und verschwand ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dean brauchte etwas, um dies alles überhaupt begreifen zu können. Selbst wenn er gewollt hätte, fehlten ihm die Worte. Er hatte sich für Sam geopfert, nur um dann festzustellen, dass er damit nichts gewonnen hatte. Sam würde trotzdem weiterhin in Gefahr sein. „Und allein.“ Diese Tatsache schmerzte fast noch mehr, als die Wunde in seinem Bauch, die er immernoch mit den Hände drückte. Er ließ kurz diese kurz los und betrachtete seine Hände, die voller Blut waren. „Sam, ich ...“ wollte er sagen, doch er konnte den Satz nicht beenden, denn im nächsten Moment tauchte Sam neben ihm auf. Er kniete sich neben ihm und ergriff seine Hand. „Wieso hast Du das getan, Dean?“ fragte Sam. Er hatte Tränen in den Augen. „Ich dachte, Du ...“ sagte Dean mit gebrochener Stimme. „Was, Dean?“ fragte Sam. „... dass Du fort bist ...“ Sam schüttelte den Kopf: „Ich könnte Dich niemals verlassen. Dieser Dämon ...“ Dean nickt nur und Sam wusste sofort, dass Dean bereits die Wahrheit kannte. „Sam, ich ...“ flüsterte Dean und Sam hatte Schwierigkeiten, Dean überhaupt verstehen zu können. „Dean, bitte ... Du musst durchhalten!“ Dean schloss kurz die Augen, denn er merkte bereits, dass sein Körper langsam starb. „Ich kann Dich doch hier nicht einfach sterben lassen!“ flüsterte Sam. Liebevoll drückte er immernoch Dean's Hand. Dieser öffnete seine Augen wieder und sah Sam einfach nur an. Es war weder ein bedauernder, noch ein schmerzerfüllter Blick. Sam wusste sofort, dass Dean anscheinend bereit war, dieses Leben hinter sich zu lassen. „Ich ...“ flüsterte Dean und Sam beugte sich etwas zu Dean hinunter. „... liebe Dich ...“ Dann lächelte er Sam nochmal an und schloss seine Augen - für immer ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sam brauchte einige Minuten, um überhaupt realisieren zu können, was da gerade eben passiert war. War sein Bruder jetzt wirklich tod? Er rückte noch etwas dichter an Dean heran, hob ihn in seine Arme und drückte ihn liebevoll an sich. „Du kannst mich doch nicht einfach allein lassen, Dean!“ wiederholte Sam immer wieder seine Worte. Und je mehr Zeit er damit verbrachte, desto schlimmer schien es für ihn zu werden. Er schloss seine kurz Augen. „Bitte, Dean ...“ Er öffnete diese wieder. Sie waren mittlerweile voller Tränen. Er schluckte und fing dann an zu weinen. Er brauchte dann auch wieder einige Minuten, bis er weitersprechen konnte. „Ich liebe Dich doch auch und ohne Dich ...“ Daran wollte er garnicht denken. Er konnte sich keine Minute ohne Dean vorstellen. Geschweige denn Tage oder sogar Monate. „Ich brauche Dich doch!“ schluchzte er und hielt Dean einfach nur fest ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kapitel 3:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Das Ende ist erst der Anfang?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dean brauchte etwas, bis er seine Augen wieder öffnete. Er sah in Sam's besorgtes Gesicht. „Dean?!“ fragte dieser vorsichtig nach. „Alles okay bei Dir?“ Dean rieb sich benommen die Augen. „Ich denke schon.“ Er setzte sich auf ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leicht verwirrt sah er sich um. Er lag in seinem Bett in dem Motelzimmer, wo er Stunden vorher auf Sam gewartete hatte, dieser aber nicht aufgetaucht ist. „Wie komme ich denn hierher?“ Sam sah ihn leicht verwirrt an. „Dean ...? Ist wirklich alles okay?“ Dean sah Sam dann mit großen Augen an, sagte aber nichts. Sam übernahm dann einfach das Reden: „Wir waren auf der Jagd und wollten uns hier ein paar Tage ausruhen, bevor wir weiterfahren wollten ...“ Dean zeigte keine Regung, deswegen sprach Sam nach einer kurzen Pause weiter: „Du hattest einen Alptraum. Dadurch bin ich wach geworden.“ Er sah Dean besorgt an. „Deswegen habe ich Dich geweckt!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Welchen Tag haben wir heute?“ fragte Dean und Sam sah auf seine Uhr, wo ein Zeiger für das Datum eingearbeitet war. „2. April! Warum?“ Dean wurde ganz plötzlich abwesend, während er kurz die letzten Ereignisse zusammen rechnete. „2. Mai!“ fiel ihm wieder ein, als ihm bewusst wurde, dass dies der Tag war, wo er diese Frau geküsst hatte! Sam sah dies kurz mit an und ergriff dann einfach Dean's Hand, um ihn wieder zurück zu holen ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dean sah ihn mit müden Augen an. „Alles okay?“ fragte Sam besorgt und Dean nickte einfach nur. Sam lächelte leicht und beugte sich dann etwas nach vorn, um Dean küssen zu können. Nach einigen Sekunden löste er den Kuss wieder und sah Dean auffordernd an. „Du solltest versuchen, noch ein paar Stunden zu schlafen.“ Dean nickte nur. „Ich liebe Dich!“ sagte Sam und gab Dean nochmal einen kurzen Kuss. „Ich Dich auch!“ flüsterte Dean, nachdem Sam den Kuss wieder löste. Sam ließ dann auch Dean's Hand wieder los, stand auf und ging zu seinem Bett zurück, wo er sich wieder hinlegte und nach einigen Sekunden wieder einschlief ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch Dean konnte einfach nicht schlafen. Er konnte nicht glauben, dass dies alles nur ein Traum sein sollte. Oder war dies eine Art Vision, die Sam manchmal hatte? Er schloss kurz seine Augen und fasste einen Entschloss: „Ich werde diese Frau nicht küssen! Doch er wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass dies schon längst entschieden war, denn im selben Moment tauchte der Dämon wieder bei der Kreuzung auf und sprach: „Das werden wir noch sehen, Dean Winchester!“ Dann verschwand der Dämon wieder ... </content>
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    <title>Friends-only ...</title>
    <published>2007-11-10T19:29:46Z</published>
    <updated>2008-03-22T17:08:02Z</updated>
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