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  <title>die sich nicht bewegt, spuert ihre ketten nicht.</title>
  <subtitle>seid furchtbar und wehret euch.</subtitle>
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    <name>support your local feminists.</name>
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  <updated>2008-08-07T08:00:09Z</updated>
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      <name>verwegene frau. suspektes subjekt</name>
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    <title>Riot Grrrlz und Sheroes</title>
    <published>2008-08-07T07:34:48Z</published>
    <updated>2008-08-07T08:00:09Z</updated>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;font size="2"&gt;Madame werden mit einer Freundin auflegen auf der Party: &lt;strong&gt;Sheroes - She´s my Heroine&lt;/strong&gt; &lt;/font&gt;&lt;font face="Arial" size="2"&gt;(FrauenLesbenTransBiInterparty) am 13.September im Alhambra (Oldenburg).&lt;br /&gt;Wir werden wohl etwa 2h füllen und haben Lust auf einen Riot Grrrl-Schwerpunkt, wobei wir vermutlich eine nette Überleitung von Dance und Disco zur Riot Grrl-Musik brauchen. Unser beider CD-Koffer sind jedoch nicht allzu voll: Habt ihr konkrete Empfehlungen für tanzbare, feministische Musik? Keine Epochenbeschränkung, keine Spracheinschränkung.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content>
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    <title>hugs and kisses</title>
    <published>2008-08-01T19:57:25Z</published>
    <updated>2008-08-01T19:57:25Z</updated>
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    <category term="gender"/>
    <category term="pop"/>
    <content type="html">hab dieses neue magazin selber noch nicht gelesen, nur einen flyer dazu gefunden, aber vielleicht intressierts ja wen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.myspace.com/hugsandkissesmagazine"&gt;http://www.myspace.com/hugsandkissesmagazine&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;tender to all gender</content>
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    <title>Wespentaillen im Kinder-TV</title>
    <published>2008-07-30T12:29:30Z</published>
    <updated>2008-07-30T12:29:30Z</updated>
    <category term="schoenheitsterror"/>
    <content type="html">&lt;a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/wespentaillen-im-kinder-tv/" target="_new"&gt;Hier&lt;/a&gt; findet ihr einen - wie ich finde - interessanten Artikel, der Taz, in dem es darum geht, was das Aussehen der Figuren in Cartoons mit Kindern machen kann..</content>
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    <title>feminismus @ 2008-07-29T17:26:00</title>
    <published>2008-07-29T15:37:55Z</published>
    <updated>2008-07-29T15:37:55Z</updated>
    <category term="frauengesundheit"/>
    <content type="html">Als ich vor ein paar Tagen bei meiner halbjährlichen Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt war, habe ich erfahren dass die deutschen Krankenkassen jetzt bis zum 25. Lebensjahr jährlichen einen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chlamydien"&gt;Chlamydien&lt;/a&gt;-Test bezahlen (müssen?). &lt;br /&gt;Das geht über eine Urinprobe.&lt;br /&gt;Chlamydien sind wohl sehr häufig, oft symptomarm und können zum Beispiel Unfruchtbarkeit auslösen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich nicht wegen der Pille eh zum Arzt müsste, hätt ich das wohl nicht erfahren, also wollt ich vor allem diejenigen die die Pille nicht nehmen oder aus anderen Gründen nicht so regelmäßig zum Frauenarzt gehen (oder deren Arzt sowas nicht von sich aus erwähnt), über diese "Gratis-Untersuchung" informieren.</content>
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    <title>feminismus @ 2008-06-26T20:35:00</title>
    <published>2008-06-26T18:35:49Z</published>
    <updated>2008-06-26T18:35:49Z</updated>
    <content type="html">&lt;center&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/workingclassglamour/2613214867/" title="Unbenannt von crl! bei Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3093/2613214867_c3b8c102f8.jpg" width="500" height="375" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wollt ich seit eeewigkeiten mal abfotografieren. ist zwar nichts besonderes, spricht aber trotzdem fuer sich. stammt uebrigens aus einer bravo von 2007.</content>
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    <title>Gleichberechtigung - Was müsste eurer Ansicht nach geändert werden?</title>
    <published>2008-06-21T21:26:45Z</published>
    <updated>2008-06-21T21:26:45Z</updated>
    <content type="html">Von allen Ecken und Enden meiner Universität schallt es: "Frauen müssen gleichberechtigt werden, und zwar überall!" Ich finde diesen Gedankengang sehr löblich, allerdings bei der Frage nach konrketen Änderungswünschen oder auch nur Vorstellungen bekomme ich meistens selten bis nie eine Antwort. Viele benennen die materielle Seite, berichten von einem falschen Gleichgewicht bei Löhnen und Gehältern. Viele fordern auch die Gleichstellung bei der Möglichkeit der Karenz, die Einführung eines "Vatermonats"; eine Anhebung der Frauenquote in den Chefetagen. &lt;br /&gt;Gleichberechtigung bedeutet allerdings für mich auch, dass die Waage zwischen den Geschlechtern in Balance gebracht werden muss. D.h. z.B. entweder die Abschaffung der Wehrpflicht oder aber die Einführung eines sozialen Jahres für beide Geschlechter, um Dinest für den Staat zu leisten. Das liebste Gegenargument aller dagegen war, dass sie das erst bewfürworten würden, wenn Männer anfangen Kinder zu bekommen, es also eine Form von Staatsdienst ist gebährfähig zu sein. &lt;br /&gt;Jetzt frage ich euch: Was sind eure konkreten Vorstellungen, was dieses Thema betrifft? Was müsste geändert bzw. ausgeglichen bzw. abgeschafft bzw. erfunden werden, um die Lage der weiblichen Bevölkerung und somit ja auch der männlichen auszugleichen, wenn nicht sogar zu verbessern? Was habt ihr dabei für konrkete Ideen.</content>
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      <name>Ellie</name>
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    <title>Das nächste Titelthema des „Spiegel“</title>
    <published>2008-06-21T20:16:24Z</published>
    <updated>2008-06-21T20:57:53Z</updated>
    <content type="html">&lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegel/"&gt;Emanzipation – was vom Mann noch übrig ist&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="cutid1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://www.spiegel.de/static/epaper/SP/2008/26/ROSPANZ20080260001-312.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens bin ich mir sogar sicher, dass der eigentliche Artikel keinen „Nachruf auf den echten Mann, der vom bösen Feminismus zerstört und von der political correctness zertrampelt wurde“ beinhalten wird, einfach weil ich dafür eine zu hohe Meinung von diesem Magazin habe, aber traurig ist es doch, dass ein Titel gewählt wurde, der genau dieses suggeriert. &lt;br /&gt;Ich werde natürlich das Erscheinen dieser Ausgabe abwarten, um den Artikel selbst zu lesen, aber mich würde eure Reaktion auf dieses Titelbild interessieren.</content>
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    <title>feminismus @ 2008-05-27T15:05:00</title>
    <published>2008-05-27T13:06:30Z</published>
    <updated>2008-05-27T13:06:30Z</updated>
    <category term="pop"/>
    <category term="kultur"/>
    <content type="html">in der jungle world gibts jetzt jede woche eine abhandlung ueber popfeminismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://jungle-world.com/disko/"&gt;http://jungle-world.com/disko/&lt;/a&gt;</content>
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    <title>feminismus @ 2008-05-20T19:09:00</title>
    <published>2008-05-20T17:09:28Z</published>
    <updated>2008-05-20T17:09:28Z</updated>
    <category term="schoenheitsterror"/>
    <content type="html">Ich habe was gefunden: &lt;a href="http://www.007b.com/breast_gallery.php" target="_new"&gt;A gallery of normal breasts&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Es ist einfach eine Gallerie mit Bruesten von normalen Frauen, keine Silikonpornotitten oder retuschierte Medienbilder... Find die Idee ganz nett, vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen, sich von mediengemachten Minderwertigkeitskomplexen zu befreien.. ;)</content>
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    <title>Konferenz in Bochum:„Frauenfragen sind Männerfragen sind Geschlechterfragen? 40 Jahre Frauenbewegung</title>
    <published>2008-05-09T08:24:01Z</published>
    <updated>2008-05-09T08:24:01Z</updated>
    <content type="html">.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;++++++++++++&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;+++++++++&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;+++++++++&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;+++++++++&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;+++++++++&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;+++++++++&lt;br /&gt;Programmübersicht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstag, 12. Juni 2008&lt;br /&gt;16.45: Anmeldung und Stehempfang&lt;br /&gt;17.30: Begrüßung und Grußworte von:&lt;br /&gt;Kerstin Haarmann LL.M MBA, Vorstand der Heinrich Böll Stiftung NRW; Gitti&lt;br /&gt;Hentschel, Leitung Gunda-Werner-&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;Institut der Heinrich Böll Stiftung, Prof.&lt;br /&gt;Heide Pfarr; Wissenschaftliche Direktorin des WSI der Hans Böckler Stiftung;&lt;br /&gt;Prof. Ludger Pries, Dekan der Fakultät für Sozialwissenschaft der&lt;br /&gt;Ruhr-Universitä&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;t Bochum, Prof. Bernhard Stöckhert Prorektor der&lt;br /&gt;Ruhr-Universitä&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;t Bochum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18.00-20.00: Transformation, Selbstreflektion und Innovation der Neuen&lt;br /&gt;Frauenbewegungen in Deutschland&lt;br /&gt;• Prof. Ilse Lenz, Ruhr-Universitä&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;t Bochum&lt;br /&gt;• Kommentar: Dr. Ralf Puchert, Dissens e.V. Berlin&lt;br /&gt;20.00: Kleiner Imbiss und Zusammensein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag, 13. Juni 2008&lt;br /&gt;9.00: Anmeldung&lt;br /&gt;9.45-11.30: Politische Forderungen und Ergebnisse der Neuen Frauenbewegungen&lt;br /&gt;in der EU-Politik&lt;br /&gt;• Prof. Alison Woodward, Vrije Universität Brüssel, Belgien&lt;br /&gt;• Anna Holz, M.A. European Studies, Hamburg&lt;br /&gt;• Kommentar: Klas Hyllander, Mänliga, Schweden (angefragt)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11.30-12.00: Kaffeepause&lt;br /&gt;12.00-12.30: Globalisierung und Frauenbewegungen&lt;br /&gt;• Prof. Wang Zheng, University of Michigan, USA Global Concepts, Local&lt;br /&gt;Practices: Chinese Feminism since the Fourth UN Conference on Women&lt;br /&gt;12.30-13.30: Mittagspause&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13.30-17.30: Arbeitsgruppen (inklusive Kaffepause) AG 1: Das&lt;br /&gt;Wechselverhältnis von autonomer und institutioneller Frauenbewegung in der&lt;br /&gt;Geschlechterpolitik AG 2: Versorgungsarbeit: Who cares?&lt;br /&gt;2.1. Care und neue Arbeitskonzepte im Beruf 2.2. Alternative Lebensformen&lt;br /&gt;und Alltagssolidaritä&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;t in der Versorgungsarbeit AG 3: Die Frauenbewegung an&lt;br /&gt;der Arbeit:&lt;br /&gt;3.1. Berufliche Qualifikation und Laufbahnen in der betrieblichen&lt;br /&gt;Gleichstellungspoli&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;tik 3.2. Frauenbewegung in den Gewerkschaften AG 4:&lt;br /&gt;Gesundheit, Körper, Sexualität AG 5: Lesben: Vom lesbischen&lt;br /&gt;Identitätsfeminismus zur queeren Lebens- und Liebeskombinatorik AG 6:&lt;br /&gt;Grenzen und Gemeinsamkeiten - Migration und Frauenbewegungen AG 7:&lt;br /&gt;Mehrebenenspiele: Frauenbewegungen und die EU AG 8: Globalisierung und die&lt;br /&gt;Neuen Frauenbewegungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17.30 Ergebnisse der Arbeitsgruppen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18.30: Buffet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends: Kulturelles Rahmenprogramm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag, 14. Juni 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9.45-11.30 Die Zukunft der Frauenbewegungen und des feministischen Denkens&lt;br /&gt;• Prof. Gudrun-Axeli Knapp, Leibniz Universität Hannover&lt;br /&gt;• Prof. Mechthild Bereswill, Universität Kassel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11.30-12.00: Kaffeepause&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12.00-13.30: Podiumsdiskussion: Frauenfragen sind Männerfragen sind&lt;br /&gt;Geschlechterfragen! 40 Jahre Neue Frauenbewegungen. - Und Jetzt!&lt;br /&gt;Birgit Fischer (Stellvertretende Vorsitzende der Barmer Ersatzkasse)&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;, Dr.&lt;br /&gt;Thomas Gesterkamp, Prof. Silvia Kontos, Irmingard Schewe-Gerigk (Bündnis 90&lt;br /&gt;/ Die Grünen, MdB), Dag Schölper, Barbara Unmüßig (Vorstand der Heinrich&lt;br /&gt;Böll&lt;br /&gt;Stiftung)&lt;br /&gt;++++++++++++&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;+++++++++&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;+++++++++&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;+++++++++&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;+++++++++&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;+++++++++&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;+++++++&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Die Ankündigung kam gerade über einen Verteiler.&lt;br /&gt;Falls ihr mehr Infos (Kontakte etc) wollt, schreibt mir einen Kommentar mit Mail-Adresse (könnt ihr ja danach gleich wieder löschen).&lt;br /&gt;</content>
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    <title>whow, ein ganz ansprechender artikel auf jetzt.de</title>
    <published>2008-05-08T07:28:35Z</published>
    <updated>2008-05-08T07:28:35Z</updated>
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    <content type="html">Spricht mir aus der Seele - dieses ganze "Mädchen"-Gerede geht mir schon lange auf die Nerven.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Unwahrscheinlich, dass aus diesem florierenden Mädchenfeminismus eine ausgewachsene Frauenbewegung wird. Denn diese Zeitgeistmädchen wollen vor allem eins: sexy bleiben. Deshalb sind sie frech aber nicht fordernd, stets dabei statt dagegen, und der Feminismus, den sie sich zurechtzimmern wie eine schicke Yogavariante, macht gelenkig und leistungsfähig. Wenn schon Feminismus, dann bitte ohne den angeschimmelten "ismus". So geht das nicht; eine Frauenbewegung braucht Mut, Moral und Mitgefühl. Und sie braucht den ismus.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Mehr lesen: &lt;a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/431641/TrkHomeMagImg4"&gt;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/431641/TrkHomeMagImg4&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;</content>
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    <title>feminismus @ 2008-04-19T14:30:00</title>
    <published>2008-04-19T12:43:29Z</published>
    <updated>2008-04-19T12:45:29Z</updated>
    <category term="buchtipp"/>
    <content type="html">Hallo ihr Lieben,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich wollte euch zwei Buecher ans Herz legen, falls ihr sie noch nicht kennt, naemlich &lt;a href="http://www.amazon.de/Begehren-verachtet-M%C3%A4nner-haben-Frauen/dp/3933060095/ref=sr_1_13?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1208608223&amp;amp;sr=8-13"&gt;"Begehren, was man verachtet"&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.amazon.de/Liebesbeziehungen-Lebensentw%C3%BCrfe-Eine-Soziologie-Partnerschaft/dp/3933060036/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1208608422&amp;amp;sr=1-1"&gt;"Liebesbeziehungen - Lebensentwürfe"&lt;/a&gt;  und von Horst Herrmann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein Ausschnitt aus dem zweiten Buch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;i&gt;"Frauen lebten immer generellere Koerpererfahrungen aus als Maenner: Sie verfuegten ueber ein Mehr: Neben Kopf und Hand hatten sie auch einen Schoß, nachweislich den Sitz der Mutterschaft, und Brueste, die die Kinder von Anfang an naehren konnten. Dieser Mehrbesitz ermoeglichte es auch, dass Frauen und Muetter ein reiches Erfahrungswissen ueber die Produktivkraefte des eigenen Koerpers gewannen - und ueber die Moeglichkeiten, Reproduktion zu verhueten. Maenner erfahren sich demgegenueber als zurueckgeblieben. Muttersein enthaelt ein entscheidendes Mehr gegenueber dem Vatersein. Zum einen bringt es Harmonie mit der Natur und dem Leben (statt des maennlichen Kampfes gegen diese), zum anderen traegt es produktive Staerke in sich - und Sicherheit. Die Mutter reproduziert neue Menschen (auch Maenner), und Mutterschaft steht immer zweifelsfrei fest. Maenner sind demgegenueber Maengelwesen. Umso staerker ist ihr Beduerfnis nach Kompensation. Um ihrer orginaeren Lueckenangst begegnen zu koennen, definieren Maenner die Realitaet um und deuten den Besitz- und Leistungsvorteil der Frauen zunehmend als Nachteil, als Minderbesitz. Indem Maenner den eigenen Kopf (Logos-Theorie) und, abgeschwaecht, die Hand (Technik-Problem) verstaerkt gegen den fremden Schoß und die fremde Brust ausspielen und sie schließlich ganz ueber diese stellen, ziehen sie den entscheidenden sozialen Vorteil auf ihre Seite und legen das Patriarchat in seinen Hauptintentionen fest. Prozeß und Resultat dieses Erfolges sind historisch weit gedehnte Vorgaenge."&lt;/i&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist natuerlich weitesgehend soziologische Fachliteratur, aber wer sich fuer das Thema interessiert wird es sicher genau so spannend finden wie ich.</content>
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    <title>Master-Studiengang Gender Studies in Wien</title>
    <published>2008-04-15T13:44:40Z</published>
    <updated>2008-04-15T13:44:40Z</updated>
    <content type="html">&lt;a name="cutid1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="ljcut" text="Zum Inhalt (Lang)"&gt;Ausschreibungen Masterstudium Gender Studies Studienjahre 2008/09 und 2009/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eingangsmodul (alle LVen darin jeweils in den Semestern&lt;br /&gt;WiSe 08/09; SoSe 09; WiSe 09/10; SoSe 10):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einführung in Theorien und Methoden der Genderforschung in den Kultur-&amp;nbsp; &lt;br /&gt;und Sozialwissenschaften -&lt;br /&gt;VO (3 ECTS, 2 SWS) und UE (5 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorlesung gibt eine Orientierung über theoretische Grundlagen der&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Genderforschung und führt umfassend in die wissenschaftsgeschichtliche&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Entwicklung der Frauen- und Geschlechterforschung ein. Dabei sollen in&amp;nbsp; &lt;br /&gt;inter- und transdisziplinärer Herangehensweise die politischen,&amp;nbsp; &lt;br /&gt;medialen, historischen und ästhetischen Implikationen von Geschlecht&amp;nbsp; &lt;br /&gt;beleuchtet werden, womit die Pluralität feministischer Theorien&amp;nbsp; &lt;br /&gt;vorgestellt und damit korrelierende Methoden erprobt werden. Dabei&amp;nbsp; &lt;br /&gt;werden auch Spannungen innerhalb der feministischen Theorienbildung in&amp;nbsp; &lt;br /&gt;den Blick genommen und das wissenschaftskritische Potential der Gender&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Studies aufgezeigt.&lt;br /&gt;Die Übung vertieft mit einer Lektüre repräsentativer Positionen die in&amp;nbsp; &lt;br /&gt;der Vorlesung behandelten Fragestellungen. So können Begriffe&amp;nbsp; &lt;br /&gt;präzisiert, Kontexte hergestellt und die Applikation von Methoden&amp;nbsp; &lt;br /&gt;veranschaulicht werden. Darüber hinaus soll vor diesem theoretischen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Hintergrund die lebensweltliche Dimension von&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Geschlechterverhältnissen analysiert werden.&lt;br /&gt;Ziel ist es, die Studierenden zu einem eigenständigen kritischen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Umgang mit zentralen Texten anzuleiten.&lt;br /&gt;Um die den Gender Studies inhärente Interdisziplinarität optimal&amp;nbsp; &lt;br /&gt;einzubringen, werden Bewerbungen von interdisziplinären Teams&amp;nbsp; &lt;br /&gt;bevorzugt berücksichtigt.&lt;br /&gt;Keine Blocktermine; UE evtl. 14-tägig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geleiteteter Lesekreis zu einem Grundlagentext der Gender Studies&lt;br /&gt;- GR (3 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Die Lehrveranstaltung soll sich dem Close Reading eines oder - wenn in&amp;nbsp; &lt;br /&gt;engem Zusammenhang stehend - mehrerer für die Frauen- und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Geschlechterforschung wichtiger Werke widmen. Die Textauswahl soll&amp;nbsp; &lt;br /&gt;dabei ermöglichen, zentrale Begriffsrelationen der Gender Studies wie&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Sex/Gender, Identität/Alterität, Gleichheit/Differenz zu analysieren.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Gleichzeitig soll der gewählte Text im Kontext der Geschichte des&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Forschungsfeldes situiert werden und intertextuelle Bezüge zu anderen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;für die Frauen- und Geschlechterforschung relevanten Werken&amp;nbsp; &lt;br /&gt;hergestellt werden. Ziel ist es, die Studierenden zur kritischen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Lektüre anzuleiten.&lt;br /&gt;Teilblockung nach längerer Einführungsphase möglich, evtl. 14-tägig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kernmodule&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Modul Theorien und Methoden der Gender Studies:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seminar (SE) Intersektionalität (WiSE 08/09):&lt;br /&gt;(6 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;In diesem Seminar soll die Leitkategorie Geschlecht mit anderen Macht&amp;nbsp; &lt;br /&gt;und Ohnmacht konstituierenden Kategorien kontextualisiert und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;relationiert werden. Besonders das Zusammenwirken gesellschaftlicher&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Herrschaftsstrukturen in Bezug auf Alter, Ethnie und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Schichtzugehörigkeit soll unter dem von Kimberle Crenshaw geprägten&amp;nbsp; &lt;br /&gt;und im deutschsprachigen Raum vor allem von Gudrun Axeli Knapp&amp;nbsp; &lt;br /&gt;eingeführten Begriff der Intersektionalität mit Fragen der Gender&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Studies eng geführt werden. So sollen Überlagerungen und Verwerfungen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;von Geschlechterverhältnissen in deren Verstärkung durch andere&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Differenzverhältnisse untersucht werden.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SE Psychoanalyse &amp;amp; Gender Studies (SoSe 09):&lt;br /&gt;(6 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Dieses Seminar setzt sich aus genderkritischer Perspektive mit&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Konzepten der Psychoanalyse für die weitere Theorienbildung innerhalb&amp;nbsp; &lt;br /&gt;der Gender Studies auseinander. Neben der Revision von Ausschlüssen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;und Leerstellen in der Freudschen Psychoanalyse und Vorschlägen einer&amp;nbsp; &lt;br /&gt;gendersensiblen Relektüre sollen vor allem auch die Rezeptionslinien&amp;nbsp; &lt;br /&gt;von Freud über Lacan bis zu poststrukturalistischen Positionen und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;deren Implikationen für Fragen der feministischen und queeren&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Forschung beleuchet werden.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SE Lesbenforschung &amp;amp; Queer Theory (WiSe 09/10):&lt;br /&gt;(6 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Dieses Seminar widmet sich einem Feld, das vielfach in den Übergängen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;und Grenzbereichen von feministischer Forschung, Gender Studies und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Queer Theory aufgelöst und dadurch in seiner Eigenständigkeit&amp;nbsp; &lt;br /&gt;unsichtbar gemacht wird: die Lesbenforschung. Ziel dieser&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Lehrveranstaltung ist es, die historische Entwicklung dieser&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Forschungsrichtung nachzuzeichnen und Schnittmengen, wo vorhanden, zu&amp;nbsp; &lt;br /&gt;definieren, ohne Unterschiede zu nivellieren. Mit der speziellen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Fokussierung auf das Verhältnis der kritischen Lesbenforschung zu den&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Queer Theory wird das jeweilige Zusammenspiel von Gender und sexueller&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Orientierung einer eingehenden Klärung unterzogen.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SE Gender &amp;amp; Migration (SoSe 10):&lt;br /&gt;(6 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Das Seminar behandelt Fragestellungen an der Schnittstelle&amp;nbsp; &lt;br /&gt;ethnozentristischer und sexistischer Praktiken und unterzieht deren&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Zusammenwirken einer systematischen Analyse. Dabei sollen zwar neuere&amp;nbsp; &lt;br /&gt;feministische Theoriepotentiale der Cultural, der Postcolonial, sowie&amp;nbsp; &lt;br /&gt;der Black Studies vorgestellt, vor allem aber die spezifische&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Problematik in Europa focussiert werden. Phänomene wie Eurozentrismus,&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Xenophobie und Rassismus sollen im Spannungsverhältnis von Gleichheit&amp;nbsp; &lt;br /&gt;und Differenz diskutiert werden. Politische Maßnahmen im Rahmen des&amp;nbsp; &lt;br /&gt;europäischen Integrationsprozesses sollen dabei ebenso zur Sprache&amp;nbsp; &lt;br /&gt;kommen wie Emanzipations- und Ermächtigungsstrategien diskriminierter&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Personengruppen. Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten&amp;nbsp; &lt;br /&gt;werden, um einen berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VO Feministischer Migrationsforschung (WiSe 09/10)&lt;br /&gt;(2 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Die Lehrveranstaltung bietet eine Klärung zu Leitbegriffen der&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Migrationsforschung wie Differenz, Rassismus, Ethnizität, Nation. Aus&amp;nbsp; &lt;br /&gt;feministischer Perspektive sollen vor allem Phänomene wechselseitiger&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Überlagerung und Verstärkung ethnisch, kulturell, religiös bzw.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;sexuell motivierter Ausgrenzungspraktiken systematisch analysiert&amp;nbsp; &lt;br /&gt;werden. Dazu sollen Theoriepotentiale der Cultural, der Postcolonial&amp;nbsp; &lt;br /&gt;und der Black Studies herangezogen werden. So bietet die Vorlesung&amp;nbsp; &lt;br /&gt;eine theoretische Fundierung des im darauf folgenden Semester&amp;nbsp; &lt;br /&gt;angebotenen Seminars.&lt;br /&gt;Vierzehntägiger Rhythmus möglich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VO Queer Theory (SoSe 09):&lt;br /&gt;(2 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Die Lehrveranstaltung soll Queer Studies an der Schnittstelle zwischen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Wissenschaftstheorie und Politik beleuchten. Im Mittelpunkt steht die&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Kritik an heteronormativen Subjektkonstruktionen und deren&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Implikationen für gesellschaftliche Diskurse wie Familie, Recht und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;nicht zuletzt Academia.&lt;br /&gt;Vor diesem Hintergrund sollen gängige Identitätspolitiken&amp;nbsp; &lt;br /&gt;dekonstruiert und queere Körper- und Begehrensökonomien auf ihr&amp;nbsp; &lt;br /&gt;emanzipatorisches Potential untersucht werden, um die Spannung von&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Differenz und Gerechtigkeit auszuloten. Die Vorlesung bildet eine&amp;nbsp; &lt;br /&gt;theoretische Rahmung und einen Überblick für das im darauf folgenden&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Semester angebotene Seminar zu Queer Studies.&lt;br /&gt;Vierzehntägiger Rhythmus möglich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VO Oral History aus Geschlechterperspektive (WiSe 09/10):&lt;br /&gt;(2 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Die Vorlesung widmet sich einem Thema, das traditionell weiblich&amp;nbsp; &lt;br /&gt;konnotiert ist, dessen genderedness bislang allerdings dennoch&amp;nbsp; &lt;br /&gt;unterbelichtet ist. In der Vorlesung soll es um den Zusammenhang&amp;nbsp; &lt;br /&gt;kollektiver Memoria und persönlicher Narrative gehen. Dabei sollen vor&amp;nbsp; &lt;br /&gt;allem Stereotype, die sich häufig in Geschlechtermetaphern kleiden,&amp;nbsp; &lt;br /&gt;herausgearbeitet werden. Dazu soll historische Erinnerungsforschung&amp;nbsp; &lt;br /&gt;mit Embodiment-Konzepten zu Ansätzen einer geschlechtergerechten&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Erinnerungskultur verknüpft werden.&lt;br /&gt;Vierzehntägiger Rhythmus möglich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VO (Un)Doing Gender (SoSe 10):&lt;br /&gt;(2 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Die Vorlesung widmet sich einem Leitparadigma der&amp;nbsp; &lt;br /&gt;sozialwissenschaftlichen Geschlechterforschung in seiner Entwicklung&amp;nbsp; &lt;br /&gt;von der Begriffsbildung und -abgrenzung bei West/Zimmermann bis zu&amp;nbsp; &lt;br /&gt;kritischen Weiterentwicklungen der darin postulierten Omnipräsenz von&amp;nbsp; &lt;br /&gt;vergeschlechtlichenden Interaktionen bei Hirschauer oder Butler. Die&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Vorlesung soll die Konstruktion von Geschlecht als sozialen Prozess an&amp;nbsp; &lt;br /&gt;einigen signifikanten Gesellschaftsformationen wie etwa Familie,&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Arbeitswelt, Schule nachzeichnen und Möglichkeiten einer&amp;nbsp; &lt;br /&gt;dekonstruktiven Intervention hinterfragen.&lt;br /&gt;Vierzehntägiger Rhythmus möglich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reflexionsmodul:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KO: Gender in der Stammdisziplin (WiSe 08/09; WiSe 09/10):&lt;br /&gt;(4 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;In dieser Lehrveranstaltung entwickeln die Teilnehmerinnen und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Teilnehmer auf der Grundlage der im Masterstudium Gender Studies&amp;nbsp; &lt;br /&gt;gewonnenen Einblicke in das Theorien- und Methodenrepertoire der&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Frauen- und Geschlechterforschung einen wissenschaftskritischen Blick&amp;nbsp; &lt;br /&gt;auf ihre Stammdisziplin. Neben der in den jeweiligen Fächern&amp;nbsp; &lt;br /&gt;vermittelten Geschlechterkonstruktionen und Geschlechterideologien&amp;nbsp; &lt;br /&gt;sollen auch Forschungsdesiderata sowohl in den Fächern als auch im&amp;nbsp; &lt;br /&gt;interdisziplinären Vergleich der jeweiligen fachlichen Hintergründe&amp;nbsp; &lt;br /&gt;der Teilnehmerinnen und Teilnehmer herausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AG: Genderspezifische Wissenschaftskritik (SoSe 09; SoSe 10)&lt;br /&gt;(6 ECTS, 2SWS)&lt;br /&gt;In dieser Lehrveranstaltung geht es um Grundbegriffe einer&amp;nbsp; &lt;br /&gt;feministischen Epistemologie von Standpunkttheorien bis zu Haraways&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Cyborg-Theorie. Ausgehend vom Aufspüren androzentrischer und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;paternalistischer Bias in spezifischen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Wissensproduktions-Zusammenhängen soll geklärt werden, wie situiertes&amp;nbsp; &lt;br /&gt;und kontextualisiertes Wissen generiert werden kann und welche&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Implikationen dieses für wissenschaftliche Grundannahmen wie etwa&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Objektivität, Überprüfbarkeit und Wahrheitsverpflichtung hat.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Modul Praxisfeld:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&amp;gt;KO: Arbeitsfelder der Gender&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Studies (WiSE 08/09; WiSe 09/10):&lt;br /&gt;(4 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Die Lehrveranstaltung ermöglicht den Studierenden, verschiedene&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Arbeitsfelder der Gender Studies in Wissenschaft und Forschung&amp;nbsp; &lt;br /&gt;kennenzulernen und gegebenenfalls eigene Erfahrungen zu reflektieren.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Die LV vermittelt Orientierungswissen für eine berufliche Karriere und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;führt damit auch konkret aus der Universität hinaus in einzelne&amp;nbsp; &lt;br /&gt;signifikante Räume und Betätigungsfelder für feministisch geschulte&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Absolventinnen und Absolventen. Dafür sollten einzelne Forschungs- und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Förderungseinrichtungen ebenso wie einschlägig orientierte&amp;nbsp; &lt;br /&gt;privatwirtschaftliche Unternehmen besucht werden, die wiederum in&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Bezug auf ihre konkrete Umsetzung wissenschaftlicher Theorien&amp;nbsp; &lt;br /&gt;analysiert werden.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Modul Gendersp. Kommunikations u. Orga.Kompetenzen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;UE: Gender Mainstreaming (WiSe 08/09; SoSe 10):&lt;br /&gt;(4 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Die Lehrveranstaltung führt in das Konzept von Gender Mainstreaming&amp;nbsp; &lt;br /&gt;ein. Neben Begriffsdefinitionen und theoretischen Grundlagen sollen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;vor allem praktische Anwendungsbeispiele mit konkreten Methoden und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Instrumenten vorgestellt werden, die die Möglichkeiten und Grenzen des&amp;nbsp; &lt;br /&gt;GM im Rahmen von Organisationskulturen beleuchten.&lt;br /&gt;Dabei soll reflektiert werden, ob und wie die Umsetzung&amp;nbsp; &lt;br /&gt;gendergerechter Maßnahmen mit feministischer Theorie vereinbar ist und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;welche Leerstellen sich dabei u.U. auftun.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;UE Gender &amp;amp; Digitale Medien (WiSe 09/10):&lt;br /&gt;(4 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Die Übung geht der Frage nach, ob und wie digitale Medien wie Internet&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Geschlechterverhältnisse verändern. Einerseits können im Anschluss an&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Donna Haraway cyberfeministische Visionen festgestellt werden,&amp;nbsp; &lt;br /&gt;andererseits legen Usability-Studien den Schluss nahe, dass&amp;nbsp; &lt;br /&gt;herkömmliche Geschlechterkonstruktionen im virtuellen Raum&amp;nbsp; &lt;br /&gt;perpetuiert, teilweise vielleicht sogar verstärkt werden. Die Übung&amp;nbsp; &lt;br /&gt;fragt außerdem danach, welche Veränderungen die Omnipräsenz neuer&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Kommunikations- und Informationstechnologien für die Interaktion und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Partizipation zwischen Berufsleben und Privatleben mit sich bringt.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;UE Gendered Organizations (SoSe 09):&lt;br /&gt;(4 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Die Übung vermittelt Grundbegriffe und Instrumente von&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Organisationsentwicklung und Gender Diversity Management als&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Unternehmensstrategien, die geschlechtsspezifische&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Ungerechtigkeits-Erfahrungen produktiv bewältigen helfen. Besonderes&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Augenmerk soll dabei auf die systematische Asymmetrie in Bezug auf&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Arbeitsverteilung, Positionen und Einkommen innerhalb exemplarischer&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Organisationen gelegt werden. Dabei sollen aber auch Möglichkeiten und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Grenzen einer unternehmenslogisch formulierten Strategie zur Sprache&amp;nbsp; &lt;br /&gt;kommen und Potentiale für weitere feministische Theoriebildung&amp;nbsp; &lt;br /&gt;ausgelotet werden.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VO Gender Budgeting (SoSe 09):&lt;br /&gt;(2 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Gender Budgeting geht von der Prämisse aus, dass alle Bereiche des&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Staatshaushalts Geschlechtsmarker enthalten, also Frauen und Männer&amp;nbsp; &lt;br /&gt;jeweils unterschiedlich begünstigen, benachteiligen, betreffen. In der&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Vorlesung soll das nicht nur systematisch dargestellt werden, sondern&amp;nbsp; &lt;br /&gt;auch der Zusammenhang von geschlechterungleicher Ressourcen-Verteilung&amp;nbsp; &lt;br /&gt;und makroökonomischer Politik beleuchtet werden.&lt;br /&gt;Hintergründe, Entwicklungen, Ziele, Ansatzpunkte und Methoden von&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Gender Budgeting werden exemplarisch vorgeführt, um&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Veränderungspotenziale einer feministischer Finanz- und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Wirtschaftspolitik aufzuzeigen.&lt;br /&gt;Vierzehntägiger Rhythmus erwünscht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VO Gender im Unterricht (SoSe 10):&lt;br /&gt;(2 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Die Vorlesung führt Haltungen und Debatten gendersensibler Didaktik&amp;nbsp; &lt;br /&gt;ein. Im Vordergrund sollen nicht Methoden und Inhalte stehen, sondern&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Fragen der Achtsamkeit und der Aufmerksamkeit, die eine&amp;nbsp; &lt;br /&gt;geschlechtergerechte Vermittlung ermöglichen. Die Vorlesung soll eine&amp;nbsp; &lt;br /&gt;aus Genderperspektive optimale Lernkultur auf den Ebenen der&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Unterrichtsvorbereitung, der eigentlichen Gestaltung sowie der&amp;nbsp; &lt;br /&gt;weiteren Interaktion zwischen Lernenden und Lehrenden nachzeichnen und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;dabei Techniken der Gruppenarbeit wie etwa das Einbeziehen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;individueller Erfahrungen ebenso berücksichtigen wie Grundsätze&amp;nbsp; &lt;br /&gt;geschlechtergerechter Sprache.&lt;br /&gt;Vierzehntägiger Rhythmus erwünscht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Modul Themenfelder der Gender Studies:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VO/UE Gendered Law Cases (WiSE 08/09; WiSe 09/10):&lt;br /&gt;(4 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Die Lehrveranstaltung soll den Studierenden anhand von Fallbeispielen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;einen Einblick in grundlegende Fragen der Legal Gender Studies geben.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Dabei soll es weniger um umfassende fachspezifische&amp;nbsp; &lt;br /&gt;wissenschaftstheoretische Hintergründe gehen, sondern um eine&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Kasuistik, die mittels konkreter Problemstellungen und Kontexte die&amp;nbsp; &lt;br /&gt;genderedness von Rechtsnormen einerseits und Rechtssprechung&amp;nbsp; &lt;br /&gt;andererseits beleuchtet. Die Focussierung auf ein relevantes&amp;nbsp; &lt;br /&gt;juridisches Fachgebiet obliegt dabei der Antragstellerin bzw. dem&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Antragsteller.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VO/UE Gendered Social Movements (SoSe 09):&lt;br /&gt;(4 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Die Lehrveranstaltung soll einen Überblick über Geschichte und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Ausdifferenzierungen von Frauenbewegungen geben. Dabei sollen sowohl&amp;nbsp; &lt;br /&gt;die jeweils ethnisch, kulturell, schichtspezifisch,&amp;nbsp; &lt;br /&gt;religiös...unterschiedlich motivierten politischen Zusammenschlüsse&amp;nbsp; &lt;br /&gt;von Frauen in Betracht kommen, aber auch deren gemeinsame oder gleich&amp;nbsp; &lt;br /&gt;lautenden Ziele definiert werden. Auch Allianzen zwischen diesen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Gruppierungen und zu anderen sozialen Bewegungen sollen aufgezeigt&amp;nbsp; &lt;br /&gt;werden. Die Spannweite zwischen kollektiver Identität und bloß&amp;nbsp; &lt;br /&gt;temporärer Interessensgemeinschaft soll jeweils analysiert und an&amp;nbsp; &lt;br /&gt;feministische Theorienbildung rückgekoppelt werden.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VO/UE Gender &amp;amp; Ökologie (SoSe 10):&lt;br /&gt;(4 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Die Lehrveranstaltung knüpft an feministische Wissenschaftskritik an&amp;nbsp; &lt;br /&gt;und dekonstruiert die abendländische Dichotomie von Natur und Kultur&amp;nbsp; &lt;br /&gt;bzw. Materie und Form. Damit können essentialistische Prämissen des&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Öko-Feminismus überwunden werden, ohne eine Teilhabe an&amp;nbsp; &lt;br /&gt;umweltpolitischen Agenden aufzugeben. Kulturanthropologische und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;postkolonialistische Studien sollen mit feministischen Perspektiven&amp;nbsp; &lt;br /&gt;zusammengeführt werden, um eine geschlechtergerechte&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Entwicklungspolitik ebenso aufzuzeigen wie ökonomische Modelle abseits&amp;nbsp; &lt;br /&gt;einer neoliberalen kapitalistischen Wachstumslogik.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SE Feministische Ökonomie (WiSe 08/09):&lt;br /&gt;(6 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Diese Lehrveranstaltung soll Grundkenntnisse über feministische&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Theorien und deren Umsetzungsmöglichkeiten vermitteln. Es sollen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;zentrale Fragen der ökonomischen Theorien auf fehlende Variablen und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;geschlechterblinde Parameter hinterfragt werden. Neben der inzwischen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;relativ viel thematisierten Ökonomie von (unbezahlter)&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Versorgungsarbeit soll auch die gerade in Österreich stabil ungerechte&amp;nbsp; &lt;br /&gt;geschlechterspezifische Beteiligung und Entlohnung an Erwerbsarbeit&amp;nbsp; &lt;br /&gt;sowie deren Zusammenhang mit makroökonomischen Politiken und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Entwicklungen untersucht werden.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SE Gender &amp;amp; Alter (SoSe 09):&lt;br /&gt;(6 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Das Seminar widmet sich der Frage des geschlechtsspezifisch&amp;nbsp; &lt;br /&gt;unterschiedlichen Erlebens in der letzten Lebensphase sowie&amp;nbsp; &lt;br /&gt;unterschiedlichen geschlechtsspezifischen Strukturproblemen wie&amp;nbsp; &lt;br /&gt;ungleiche kontinuierliche Erwerbsarbeit und damit finanzieller&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Absicherung im Alter. Da die Lebens- und Arbeitsverhältnisse sich&amp;nbsp; &lt;br /&gt;gerade in letzter Zeit erheblich verändern, soll ausgehend von einer&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Analyse aktueller Verhältnisse von Alter und Geschlecht auch ein&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Ausblick auf Risken und Chancen für zukünftig alte Männer und Frauen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;angeboten werden.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SE Gender &amp;amp; Raum (WiSe 09/10):&lt;br /&gt;(6 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Das Seminar untersucht die Geschlechtskonnotationen räumlicher&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Strukturen und deren Nutzung durch unterschiedliche Genusgruppen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Dabei soll einerseits die Verschiebung der Sphären "Öffentlich" und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;"Privat" mit ihren Implikationen auf die Ressource Raum in den Blick&amp;nbsp; &lt;br /&gt;genommen werden. Andererseits soll die Frage nach dem&amp;nbsp; &lt;br /&gt;unterschiedlichen "Raumnehmen" oder "Raumgreifen" von Männern und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Frauen, von Mädchen und Jungen, untersucht werden. Insbesondere&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Raumplanungs- und Architekturkonzepte, die sich mit&amp;nbsp; &lt;br /&gt;geschlechtsspezifischen "Angsträumen" auseinandersetzen und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;geschlechtergerechte Lösungen anbieten, sollen vorgestellt werden.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SE Gender &amp;amp; Gewalt (SoSe 10):&lt;br /&gt;(6 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Das Seminar behandelt die aus der strukturellen Geschlechterasymmetrie&amp;nbsp; &lt;br /&gt;resultierende konkrete Gewalt zwischen den Geschlechtern, meist als&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Gewalt gegen Frauen. Dabei soll die zunehmende Sensibilisierung der&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Öffentlichkeit und daraus resultierend die verbesserte Gesetzgebung&amp;nbsp; &lt;br /&gt;zum Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt nachgezeichnet werden.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Neben derartigen "Errungenschaften" wie Wegweisegesetz oder&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Antistalking-Gesetz sollen aber auch unzureichende Maßnahmen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;diskutiert werden und die Dichotomie von weiblichen Opfern und&amp;nbsp; &lt;br /&gt;männlichen Tätern, insbesondere in Bezug auf Kinder und Jugendliche,&amp;nbsp; &lt;br /&gt;einer Revision unterzogen werden. Damit kann der Zusammenhang zwischen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;erlebter Gewalt und ausgeübter Gewalt besser thematisiert werden.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Focusmodul:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SE Gender &amp;amp; Interkulturaliät (WiSe 09/10):&lt;br /&gt;(6 ECTS, 2 SWS)&lt;br /&gt;Globalisierungsprozesse bedingen inter- und transkulturelle Prozesse,&amp;nbsp; &lt;br /&gt;die als Chancen oder Probleme wahrgenommen werden können und deshalb&amp;nbsp; &lt;br /&gt;unterschiedliche Identitätspolitiken nach sich ziehen. Dieses Seminar&amp;nbsp; &lt;br /&gt;widmet sich Theorienkonzepten und Praxisbeispielen, die der&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Komplexität und Vielfalt aktueller Gesellschaftsprozesse gerecht&amp;nbsp; &lt;br /&gt;werden, ohne den Verlust des Selbst und Assimilationsdruck zu&amp;nbsp; &lt;br /&gt;bedingen. Insbesondere soll untersucht werden, welche Bezugspunkte von&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Identität bestehen bzw. notwendig sind, wenn der der Nation in den&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Hintergrund gerät und welche Auswirkungen das auf&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Geschlechterverhältnisse hat.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung soll in mehreren Blöcken angeboten werden, um einen&amp;nbsp; &lt;br /&gt;berufsbegleitenden Besuch zu ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für alle ausgeschriebenen LVs gilt:&lt;br /&gt;Ein vollständiger Antrag besteht aus folgenden Unterlagen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* ein schriftliches wissenschaftlich fundiertes Konzept von mindestens&amp;nbsp; &lt;br /&gt;3000 Zeichen (Methoden, Lehrziele, eventl. Syllabus)&lt;br /&gt;* eine summarische Bibliographie&lt;br /&gt;* ein Curriculum Vitae der Antrag stellenden Person/en&lt;br /&gt;* ein Publikationsverzeichnis der Antrag stellenden Person/en&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessierte Personen schicken ihre Bewerbung bis zum 15.05.2008&lt;br /&gt;an&lt;br /&gt;Dr.in Marlen Bidwell-Steiner&lt;br /&gt;marlen.bidwell-steiner@univie.ac.at&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;--&lt;br /&gt;Dr.in Marlen Bidwell-Steiner&lt;br /&gt;Leiterin Referat Genderforschung&lt;br /&gt;AAKH Campus Hof 1/Hof 7&lt;br /&gt;Spitalgasse 2, 1090 Wien&lt;br /&gt;Tel:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ++43 1 4277 18452&lt;br /&gt;Fax:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ++43 1 4277 18459&lt;br /&gt;http://www.univie.ac.at/gender&lt;br /&gt;---------------------------------------- Nähere Informationen zum Ein-&amp;nbsp; &lt;br /&gt;und Austragen aus der Female-L@jku.at finden Sie unter&amp;nbsp; &lt;br /&gt;http://www.frauen.jku.at/vernetzungindex.htm.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Johannes Kepler Universität&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Linz Stabsabteilung für Frauenförderung Altenbergerstr. 69, A-4040&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Linz Tel.: (0732) 24 68-1246, Fax: (0732) 24 68-21246 E-Mail:&amp;nbsp; &lt;br /&gt;frauen@jku.at http://www.frauen.jku.at&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----- Ende der weitergeleiteten Nachricht -----&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Weil hier einige Östereicherinnen und Östereich-Affinen sich tummeln, hab ich diese Mail mal hier reingestellt. Mehr weiß ich allerdings auch nicht darüber.</content>
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    <title>irgendwie passt es hierher, vielleicht.</title>
    <published>2008-04-12T20:47:54Z</published>
    <updated>2008-04-12T20:47:54Z</updated>
    <content type="html">&lt;i&gt;gewalt ist, wenn jemand einem anderen mit absicht etwas antut, das diesem gar nicht bewusst ist, dem er sogar guten glauben schenkt und von dem er gar nicht weiss, dass es sein gutes recht wäre, es nicht wollen zu dürfen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[aus dem einzigen wirtschaftsmagazin, das ich jemals (freiwillig!) gelesen habe - &lt;a href="http://www.brandeins.de/home/index.asp"&gt;brand eins&lt;/a&gt;]</content>
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    <title>Tattoo</title>
    <published>2008-04-01T18:37:04Z</published>
    <updated>2008-04-01T18:46:44Z</updated>
    <content type="html">hallo fellow feminists. um das journal mal mit einem bild aufzupeppen:&lt;br /&gt;ich hab mir vor wenigen monaten dieses tattoo stechen lassen --&amp;gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://mm.cpluv.com/media_library/medias/miriamirisII/thumbs/XL01_b82fa758ae0c1.jpg"&gt;http://mm.cpluv.com/media_library/medias/miriamirisII/thumbs/XL01_b82fa758ae0c1.jpg&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und jetzt bin ich auf der suche nach einem neuen. ich mag eines auf der schulter haben, bunt, und es soll nicht weiter runter gehen als bis zu einem drittel des oberarms. studio und geld hab ich. allein das motiv fehlt. was kann ich nehmen? hab schon an einen frida-kahlo-bildausschnitt gedacht :P oder einen simone de beauvoir-spruch. aber das ist es ja alles nicht. soll ja eher ein bild sein.&lt;br /&gt;was kann eine emanze ihr ganzes leben lang mit sich herumtragen? denn zu dem themenbereich sollt es schon sein, im weitesten sinne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ideen, anregungen, kreativer input, feministInnen?</content>
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      <name>Zafolo</name>
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    <title>deutschsprachige Gruppe zu Polyamory</title>
    <published>2008-03-17T20:41:35Z</published>
    <updated>2008-03-17T20:41:35Z</updated>
    <content type="html">Hallo,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich möchte kurz auf die Gruppe &lt;span class='ljuser' lj:user='poly_german' style='white-space: nowrap;'&gt;&lt;a href='http://community.livejournal.com/poly_german/profile'&gt;&lt;img src='http://p-stat.livejournal.com/img/community.gif' alt='[info]' width='16' height='16' style='vertical-align: bottom; border: 0; padding-right: 1px;' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href='http://community.livejournal.com/poly_german/'&gt;&lt;b&gt;poly_german&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;hinweisen, wo es um nicht ausschließliche einvernehmliche Beziehungen geht. Ich selber hab das "Modell" *g* vor nun 16 Jahren von bzw. mit einer anarchistischen Freundin kennengelernt, die immer noch Emma Goldman gut findet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erörterungen über das Verhältnis von Polyamorie und Feminismus fände ich ganz spannend. Ich finde, es hat auch was für sich, Poly mit anderen queeren Subkulturen zu vernetzen, da wir (a) davon nur lernen können und wir (b) so vielleicht mit der Zeit so etwas historisches Blei zu Gold machen können. Denn nicht jede Gruppe, die poly-irgendwas praktiziert hat und die heutige Subkultur beeinflußt, war ein emanzipatorisches Nonplusultra. Konkreteres habe ich &lt;a href="http://community.livejournal.com/poly_german/7582.html"&gt;hier&lt;/a&gt; geschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dankbar wäre ich für Tips zu andern Gruppen,&amp;nbsp; wo mein Hinweis eventuell auf Interesse stößt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich möchte ich gerne explizit fragen, ob es erwünscht ist, daß ich als Mann in diesem Journal mitlese.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;viele Grüße,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zafolo</content>
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      <name>verwegene frau. suspektes subjekt</name>
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    <title>Es gibt ein besseres Leben im Falschen</title>
    <published>2008-02-26T09:09:43Z</published>
    <updated>2008-02-26T09:09:43Z</updated>
    <category term="buchtipp"/>
    <content type="html">&lt;a href="http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,238,13.html"&gt;&lt;img alt="" src="http://www.unrast-verlag.de/img/images/t000000000238-02.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="cutid1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="ljcut" text="Zum Inhalt"&gt;Es gibt ein besseres Leben im falschen. Mit unserem Buch wollen wir den Blick auf diese Möglichkeit zum Besseren richten. Wir wollen fragen, wie wir unseren eigenen Alltag emanzipativ gestalten können: Wie umgehen mit unseren Körpern? Wie umgehen mit unserer Sexualität? Wie umgehen mit dem Älter werden? Das sind nur einige der Fragen, die uns alltäglich bedrängen – Fragen, denen niemand von uns aus dem Weg gehen kann und auf die eine ›Linke‹ um so dringender eine akzeptable Antwort braucht. &lt;br /&gt;Gemeinhin geraten die Fragen nach dem eigenen Leben im ›linken‹ politischen Alltag immer unter die Räder zugunsten ›wichtigerer‹, ›drängenderer‹ und ›größerer‹ Ziele: Naziaufmärsche, rassistische Hetze oder sexistische Übergriffe etc. lassen oft keine Zeit, um über den eigenen Alltag genauer nachzudenken. Oder es gilt als selbstverständlich, dass der Streit für emanzipative Ziele auch automatisch auf das eigene Leben rückwirkt und uns in ein besseres Leben katapultiert. Doch so verhält es sich nicht: So, wie für viele von uns das ›linke‹ Dasein mit der Infragestellung der gesellschaftlichen Verhältnisse begonnen hat, so gilt es, dieses Fragezeichen auch hinter das eigene Leben zu setzen. So falsch wie die herrschenden Verhältnisse ist gemeinhin zunächst auch unser Leben: Eingebunden in sexistische, rassistische, antisemitische und kapitalistische Strukturen sind wir tiefer und engmaschiger in ihre Reproduktion verwoben, als uns lieb sein kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"(...) Queer und Gender Studies bestimmen die Aufsätze und folgen auf erfreuliche Weise einer Tendenz, die sich seit einigen Jahren innerhalb der Linken abzeichnet: Sex wird nicht mehr als per se sexistisch, nicht mehr als vermintes Gebiet oder bloßer Nebenschauplatz betrachtet, sondern positiv für die eigene Lebenspraxis definiert, wobei es stets darum geht, Gegenmodelle zur pariarchalen Norm zu schaffen. Das klingt einfach, ist aber ein großer Schritt nach vorne, nachdem die »sexuelle Revolution« der 1970er vor allem von Männern definiert und geprägt wurde und sich der Umgang der Linken mit Sex seither fast ausschließlich auf Anti-Sexismus beschränkt hatte. (...)"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus der Rezension von Martin Büsser in &lt;a href="http://www.testcard.de/titel.php?pid=743"&gt;in testcard # 17: Sex &lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</content>
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    <title>feminismus @ 2008-01-17T15:09:00</title>
    <published>2008-01-17T14:10:22Z</published>
    <updated>2008-01-17T14:11:26Z</updated>
    <category term="international"/>
    <content type="html">ein artikel ueber frauen im iran:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://diestandard.at/?url=/?id=1200501960722"&gt;hier&lt;/a&gt;</content>
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    <title>stehpinkelhilfe auf texanisch</title>
    <published>2008-01-16T06:47:55Z</published>
    <updated>2008-01-16T06:47:55Z</updated>
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    <title>feminismus @ 2008-01-14T15:36:00</title>
    <published>2008-01-14T14:37:25Z</published>
    <updated>2008-01-14T14:37:25Z</updated>
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    <title>feminismus @ 2008-01-05T14:27:00</title>
    <published>2008-01-05T13:37:41Z</published>
    <updated>2008-01-05T13:37:41Z</updated>
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    <content type="html">&lt;lj-embed id="1" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die 10 Gebote des Vagina Styles&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Du hast einen Grund zum feiern: Du hast eine Möse und Du bist eine Frau, die weiß, was sie will. Stehe dazu, Bitch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Habe Selbstbewusstsein: Stecke Deinen Finger in Deinen Slip und finde Deinen G-Punkt; es sind Deine Gefühle, es ist Dein Körper, es sind Deine Titten, Dein Arsch. Behüte jene und lerne sie einzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Pflege Deinen Körper mit dem Feinsten, was du besorgen kannst: Rosenöl, Erdbeer-Peeling, Sandelholz-Extrakte……mmmhhhhh…..aber bitte verfolge keinen Diätwahn, denn dünne Bitches sind nicht immer die hübschesten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Sei Dir Deiner Stärke bewusst: Stöhn laut beim ficken, lass` dich nicht einschränken, indem, was Du gerade machen willst. Wenn Du das nicht sofort beherrschst, dann übe es, Bitch, am Besten beim Ficken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Wenn Du Geld verdienst, sei Dir nicht zu geizig für Kosmetika, Klamotten und Highheels, das ist ne clevere Anlage. Dein Körper ist Dein Kapital, Baby! Was kostet die Welt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Bring Deine Schule/Ausbildung/Abitur zu Ende, wenn Du kannst, dann studier! Versuche unabhängig zu werden und es zu bleiben. Und tu mir bitte einen Gefallen: Definier dich nicht über einen Typen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. À propos Typen: Lerne, den Cunnilingus zu genießen. Lehn dich zurück, lass ihn arbeiten und g-e-n-i-e-ß e-s! Das heisst nicht, dass du beim Fellieren ne 0 bist: Die Lippen mit Lipgloss pflegen und er wird es spüren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. Werde nicht so wie Gülcan Karahanci. Wenn Dein Typ Janette Biedermann sexy findet, trenn dich bitte von ihm. Wenn er jeder Möse hinterher geiert, dann fick ihn. Nur bei Lady Bitch Ray musst Du eine Ausnahme machen. Denn sie ist geil. Yeah!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9. Fang bitte nicht mit 16 schon an, mit jedem Typen zu Ficken, denn das, Süsse, wird man Dir mit 30 ansehen. Dann siehst Du nämlich aus wie Deine Vagina: Ausgeschlabbert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10. Lass Dich nicht vom Arsch durchnehmen, nur um „Jungfrau“ zu bleiben. Denn dann bist Du für den ausführenden Trottel eine dumme Groupie-Schlampe. Es gibt mittlerweile sehr gute Ärzte in dem Gebiet und rozettenfreundlich wäre das auch nicht gerade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, viel Erfolg beim Rumbitchen, fick alle Hater und Viva La Vagina Power!&lt;br /&gt;August 2007&lt;br /&gt;Queen Pussy Bitch "&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://jungle-world.com/seiten/2007/51/11184.php?print=1"&gt;http://jungle-world.com/seiten/2007/51/11184.php?print=1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;:)</content>
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      <name>no such thing as tmi</name>
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    <title>Spiegel loest das Opfer-Taeter-Dilemma, indem es alles auf die Rabenmutter des Opfers schiebt</title>
    <published>2007-12-18T02:16:47Z</published>
    <updated>2007-12-18T05:33:42Z</updated>
    <content type="html">Spiegel.de widmet heute immerhin einen Artikel der Opfer-Taeter-Verwirrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraus folgender Auszug:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,523885,00.html"&gt;Ein Wort noch zur Familie des angeblichen Opfers, das mittlerweile traumatisiert sein soll - kein Wunder bei der aufgehetzten Stimmung in seiner Umgebung. Wer eine 13-Jährige unbeaufsichtigt in eine Discothek lässt und nicht darauf achtet, wann und mit wem das Kind zurückkehrt - Marco brach schließlich nicht gewaltsam in das Hotelzimmer des Mädchens ein, sondern wurde bereitwillig mitgenommen -, verletzt seine Aufsichtspflicht. Er oder sie, die Mutter, die im Türkei-Urlaub dabei war, darf sich dann nicht wundern, wenn Jugendliche eine solche Freiheit ausnützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Schuld auf einen 17-Jährigen abzuwälzen, dem in der Aufregung vielleicht etwas passierte, was er gar nicht beabsichtigt hat, und die Medien dann mit einer Horror-Story zu füttern, um vom eigenen Versagen abzulenken – das ist unanständig.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man beachte die Wortwahl:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Maedchen und ihrer Mutter:&lt;br /&gt;"angebliches Opfer" (-&amp;gt; implizit: sie ist NICHT das Opfer hier)&lt;br /&gt;"traumatisiert sein soll" (wir glauben ihre Geschichte eh nicht)&lt;br /&gt;"darf sich nicht wundern" (Opfer ist selbst schuld)&lt;br /&gt;"Alle Schuld auf einen 17-Jährigen abzuwälzen" (SCHULD liegt eigentlich bei der Mutter)&lt;br /&gt;"vom eigenen Versagen abzulenken" (Kind missbraucht = Versagen der Mutter)&lt;br /&gt;"unanständig" (!!!) (Schande und Verlust von Anstand liegt bei der Opferfamilie. Schaemen sollen sie sich wahrscheinlich auch noch.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Marco Weiss:&lt;br /&gt;"brach schließlich nicht gewaltsam.." (lies: "Date Rape" ist gar nicht so schlimm, nur anonyme Einbrueche sind WIRKLICH Vergewaltigungen, und wer einen Jungen abschleppt, muss auch alles mitmachen, was der Junge will, und wenn dann was schiefgeht ist entweder das Maedchen schuld oder dessen Mutter) &lt;br /&gt;"wurde bereitwillig mitgenommen" (selbiges)&lt;br /&gt;"Freiheit ausnützen" (Maedchen, das nachts noch draussen ist, missbrauchen = des Mannes Freiheit)&lt;br /&gt;"dem in der Aufregung vielleicht etwas passierte, was er gar nicht beabsichtigt hat" (!!! Marco hat nicht etwas GETAN sondern IHM IST WAS PASSIERT, noch dazu etwas was er gar nicht wollte - Marco hat also als 17jaehriger nicht die Willensfreiheit, sich, seine Haende und seinen Penis zu kontrollieren.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ein Maedchen nachts frei rumlaeuft und nicht gleich schreit wenn sie einen Jungen sieht, ist es Spiegel zufolge offenbar die Freiheit des Mannes, zu tun was er will. Wenn daraus spaeter eine Missbrauchsanklage wird, ist 1) der Mann das Opfer, schliesslich ist ihm da was ganz dummes passiert, wofuer er offenbar gar nichts konnte, und 2) die Mutter "Schuld", "versagend" und "unanstaendig".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde diesen Artikel UNFASSBAR, ich bin so wuetend ueber diese Sprache. Im Englischen gibt es dafuer den Begriff "victim blaming", und genau das passiert hier, auch in einem vermeintlich kritischen Artikel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FREILICH haette die Mutter besser auf die Tochter aufpassen koennen, aber die muetterlichen Faehigkeiten stehen hier nicht zur Debatte. Die Mutter hat hier niemanden sexuall missbraucht, genau wie es NICHT die Schuld einer Frau ist, vergewaltigt zu werden, wenn sie einen kurzen Rock traegt. Als Frau (egal welchen Alters) alleine draussen zu sein und anzuhaben, was man eben anhat, ist in keinem Fall eine Rechtfertigung fuer Missbrauch. Da gibt es keinen "Freiheits"-spielraum des Taeters. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ALLERALLERMEISTEN Vergewaltigungen, das wissen wir seit JAHRZEHNTEN, geschehen nicht durch Einbruch von Unbekannten, nicht am Rande des Feldwegs, nicht anonym. Bekannte, Verwandte, Ehemaenner vergewaltigen. Jungs die man eben noch nett fand, in der Disko, vergewaltigen. Wer A sagt muss NICHT B sagen. Dass Spiegel so ein unhaltbares Argument aufbringt, um die Opfer-Jagd weiter aufzuheizen, finde ich unglaublich.&lt;img src="http://marrion.icons.ljtoys.org.uk/mi/dot.gif" border="0" alt=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei ist es so einfach: An einer Vergewaltigung ist der Vergewaltiger Schuld. Kein Opfer muss sich dafuer schaemen oder schuldig fuehlen. Auch nicht die Eltern. Und auch 'zu lange abends weg' oder 'zu kurzer Rock' aendern daran nichts. Niemals.</content>
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      <name>no such thing as tmi</name>
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    <title>Taeter Opfer Medienverdrehung</title>
    <published>2007-12-16T18:13:59Z</published>
    <updated>2007-12-16T18:13:59Z</updated>
    <content type="html">Ich koennte mittlerweile kotzen ueber die Marco Weiss-Berichterstattung. Mir tut es ja auch leid, wenn ein 17jaehriger ohne Prozess 8 Monate in (irgend)einem fremdsprachigen Erwachsenengefaengnis sitzt, und das ist falsch und politisch-juristischer Bloedsinn,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ABER wie kann es denn angehen, dass dieser Typ so, so bejubelt und abgefeiert wird bei seiner Wiederkehr, als moeglicher Vergewaltiger (oder wie auch immer der Vorwurf formuliert ist)? Von uns weiss freilich keiner was wirklich passiert ist, aber was ist denn daraus geworden, dass man eine Frau oder ein Maedchen ernst nimmt, wenn sie jemanden wegen Missbrauch anklagt? Ist es, dass sie Englaenderin ist und damit AUSLAENDERIN und 'uns' deshalb nicht interessiert? Wie wuerde es denn aussehen, wenn sie selbst deutsch waere? Wuerde man sie und ihren moeglichen Missbrauch auch einfach als irrelevant (eine Zeile pro Artikel, pro forma, mit 'angeblich' mit drin) abstempeln und den Typen als das arme, voellig illegitim beschuldig und bestrafte Opfer behandeln? Wenn ja, seit wann spielt denn die Nationalitaet bei sexuellem Missbrauch eine Rolle? Falls nein, was fuer eine Message sendet man denn damit TeenagerINNEn, die es fertigbringen ihren Missbrauch anzuklagen? "Auch 2007 werdet ihr in der oeffentlichen Meinung die Boesen sein, die das Leben eines armen Menschen ruinieren, der ja nur seinen Beduerfnissen nachgegangen ist, und eh ist es eure Schuld, was macht ihr auch so spaet noch in der Disko"?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ugh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wohne ja nicht in Deutschland, aber mich wuerde interessieren ob es IRGENDWO kritisch-feministische Medienstimmen dazu gibt...</content>
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    <title>feminismus @ 2007-11-27T18:46:00</title>
    <published>2007-11-27T17:42:59Z</published>
    <updated>2007-11-27T17:42:59Z</updated>
    <content type="html">auch wenn ich diese werbestrategie mit diesem eintrag bediene&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;watch this:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=U2wFy7fNo_s"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=U2wFy7fNo_s&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich hoffe bald kommt sowas mit WEISSEN UND SCHWARZEN.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ob das auch einfach so im fernsehen ausgestrahlt werden würde...</content>
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    <title>25.11.- int. tag gegen haeusliche gewalt</title>
    <published>2007-11-24T10:03:58Z</published>
    <updated>2007-11-24T10:03:58Z</updated>
    <content type="html">Der Begriff Gewalt gegen Frauen bezeichnet jede Handlung von geschlechtsbezogener Gewalt, die der Frau körperlichen, sexuellen oder psychischen Schaden oder Leid zufügt oderzufügen kann, einschließlich der Androhung derartiger Handlungen, der Nötigung oder der willkürlichen Freiheitsberaubung!“ (Weltfrauenkonferenz in Bejing 1995)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterdrückung von Frauen zeigt sich am offensichtlichsten in Zusammenhang mit Gewaltanwendung. Die Familie, eigentlich ein Schutzraum des Menschen, stellt für Frauen die größte Gefahr dar, Gewalt zu erleiden. Der gefährlichste Ort für Frauen ist nicht der dunkle Park, sondern die eigenen vier Wände. Jede Frau, unabhängig von Alter, Schicht, Herkunft und Kultur, kann Opfer von Gewalt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewalt gegen Frauen hat verschiedene Facetten und Erscheinungsformen. Körperliche Gewalt ist nur die brutalste Form von Gewalt, mit der Frauen konfrontiert sind. Auch psychische Gewalt in Form von Handlungen, die Angst und Abhängigkeit erzeugen, sind für viele Frauen Realität. Durch Drohungen und Einschüchterungen werden das Selbstwertgefühl und die Selbstachtung der betroffenen Frauen zerstört. Der Täter muss gar keine körperliche Gewalt mehr anwenden, um seine Macht zu demonstrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sexuelle Gewalt hat nichts mit Lust zu tun. Sexuelle Gewalt heißt Ausübung von Macht, Kontrolle und (Fremd-)Bestimmung. Die Frau wird erniedrigt, gedemütigt und psychisch zerstört. Aber auch sexuelle Belästigung (z.B. am Arbeitsplatz) stellt ein Mittel der Unterdrückung dar. Neben expliziten Handlungen fallen darunter auch sexuell abschätzige Bemerkungen sowie sexistische Witze und Äußerungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frauen sind in unserer Welt noch immer nicht gleichberechtigt. Die ungleichen Machtverhältnisse in Arbeitswelt, Politik, Wirtschaft und in zwischenmenschlichen Beziehungen, die ökonomische Abhängigkeit oder die Reduzierung von Frauen auf das Aussehen sind Formen und Ursachen von Gewalt, körperlich und strukturell. Der Kampf für eine Gesellschaft ohne Gewalt muss ein Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter insgesamt sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FACTS:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Jede 5. in einer Beziehung lebende Frau in Österreich ist von Gewalt betroffen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* 90% aller Gewalttaten werden im sozialen Nahraum verübt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Laut Untersuchung der Polizei kommt es in Wien rund einmal im Monat zu einem Mordversuch oder Mord im Familienkreis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Die Opfer sind zum aller größten Teil Frauen und Kinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Laut UNO wird jede vierte Frau weltweit Opfer einer Vergewaltigung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ein zeit-artikel aus dem jahr 2004: &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/2004/15/H_8ausliche_Gewalt"&gt;http://www.zeit.de/2004/15/H_8ausliche_Gewalt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;das weltweit sehr fortschrittliche und auch gut funktionierende österreichische gewaltschutzgesetz:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.interventionsstelle-wien.at/files/RosaLogar-BeitragSammelbandLambertus-FassungBuch.pdf"&gt;http://www.interventionsstelle-wien.at/files/RosaLogar-BeitragSammelbandLambertus-FassungBuch.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Informationsstelle gegen Gewalt / Dokumente&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.aoef.at/dokumente/index.htm"&gt;http://www.aoef.at/dokumente/index.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(diese Homepage ist gut und ausfuehrlich)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilder gegen Gewalt:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.bildergegengewalt.net/"&gt;http://www.bildergegengewalt.net/&lt;/a&gt;</content>
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